Ist das Zeitalter der Spitzen-BHs vorbei?

Wie sieht euer Unterwäschefach so aus? Keine Angst, das soll kein dummer Flirtversuch werden. Wir haben unsererseits nur gerade festgestellt, dass bei uns ganz offensichtlich gähnende Langeweile herrscht – jedenfalls im Gegensatz zum Hause Holmes, Hadid oder, ganz neu im Team, Stewart. Alle drei Damen haben in diesem Herbst nämlich entdeckt, dass BHs nicht zwingend aus Spitze oder Baumwolle sein müssen – und dass man die besonderen Stücke, wenn man sie denn schon besitzt, auch sehr gerne mal zur Schau stellen darf.

Raus ans Tageslicht mit dem BH

Genau das hat eben auch Kristen Stewart getan, als sie in der vergangenen Woche bei «Good Morning America» auftrat. Richtig gelesen. Tagsüber. Morgens sogar. Denn die neuen, besonderen BHs sind viel zu schön, um sie nur drunter oder für das sexy Abendoutfit aufzuheben. Sie wollen ausgeführt und gesehen werden. Anders als ihre Verwandten aus Spitze und Baumwolle gehen sie nämlich gut und gerne als sexy Alternative zum Top durch.


Wer hats erfunden?

Eine, die das schon länger erkannt hat, ist die Schweizer Designerin Yvonne Reichmuth. Die hat mit ihrem Label Yvy gleich mehrere Leder-BHs im Angebot, die sich unter einem Blazer mindestens so gut machen wie das Modell von Acne, das Kristen an ihrem Auftritt trug. Und wo wir schon von den Zweien sprechen: Der Hollywoodstar und das Design-Wunderkind sind sich nicht fremd. Selbst auf dem Filmplakat für das «Charlie’s Angels»-Remake, in dem Kristen eine der Hauptrollen spielt, trägt sie (statt BH) ein Leder-Shoulder-Piece von Yvy.

Um noch mal zur Ausgangsfrage zurückzukommen: Fürs Untendrunter eignen sich unsere guten alten Baumwoll- und Spitzen-BHs natürlich nach wie vor bestens. Den Einheitsbrei in der Schublade aber mal mit dem ein oder anderen speziellen Stück aufzuwerten, ist garantiert keine schlechte Idee und sichert uns (egal zu welcher Tageszeit) jede Menge Blicke.

Hier gibts Alternativen zum Nachshoppen:





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