Ashley Biden: Darum meidet die "First Daugther" das Rampenlicht

Keine weiße Weste?

Ashley Biden steht plötzlich da, wo sie eigentlich nie hinwollte: im Rampenlicht. Amerikas neue “First Daughter” ist die jüngste Tochter des neuen US-Präsidenten Joe Biden und damit sowas wie die neue Ivanka Trump (39). Wie die 39-Jährige mit ihrer neuen Rolle umgeht und welche Sünden aus der Vergangenheit ihr dabei zum Verhängnis werden könnten, zeigen wir im Video.

„Menschen können so gemein sein"

So berühmt ihr Vater Joe ist, so gerne mag es Ashley gerne zurückgezogen. Ihre neue Popularität will die Sozialarbeiterin in erster Linie für soziale Projekte nutzen. “Gerechtigkeit ist ihr sehr, sehr wichtig”, weiß der amerikanische Society-Experte Rob Shuter. Dennoch: Mit der ein oder anderen unfreundlichen Schlagzeile wird Ashley, die seit 2012 mit dem Arzt Howard Krein verheiratet ist, wohl leben müssen. Früher soll sie nämlich ein echtes Partygirl gewesen sein und auch Erfahrung mit Drogen gemacht haben. “Sie war keine Heilige. Als junge Frau musste sie herausbekommen, wer sie war, wer sie sein wollte. Sie hat experimentiert. Aber letzten Endes hat sie die Kurve bekommen”, so Shuter.

“Ich glaube an Freundlichkeit und Menschlichkeit”, betonte Ashley kürzlich in einem seltenen Interview. In Bezug auf Social Media sagte die 39-Jährige außerdem: “Menschen können so gemein sein.” Sie versuche sich abzugrenzen. Zuletzt wurde die Präsidenten-Tochter im Netz groß gefeiert. Bei der Amtseinführung ihres Vaters Joe hatte sie im lässigen Smoking ein echtes Fashion-Statement gesetzt.


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