Der Mensch steht im Mittelpunkt

Bitsche Augenoptik und Hörakustikfeiert heuer das 40-jährige Jubiläum. Das Motto „Gut sehen. Gut hören. Das Lebengenießen“ steht ganz zentral in der Firmenphilosophie.

ImJahr 1982 hat mein Vater, Thomas Bitsche, ein kleines Optikergeschäft in derBludenzer Wichnerstraße eröffnet. Im selben Jahr hat er auch meine MamaAnnemarie geheiratet“, berichtet Simon Bitsche, Geschäftsführer von Bitsche.Mit der Firmengründung und Heirat begann eine Erfolgsgeschichte als Paar undals Familienunternehmen, die bis heute andauert und mittlerweile von SimonBitsche mit seiner Frau Jennifer in zweiter Generation weitergeführt wird. „DasOptikergeschäft hat in meiner Kindheit immer dazugehört. Ich wollteursprünglich Fotograf werden. Nach mehreren Schnupperstellen war mir dannallerdings klar, dass ich doch lieber etwas anderes mache“, erinnert sich SimonBitsche. Selbstständigkeit im Berufsleben war jedoch immer schon einvorrangiges Ziel: „Wir sind von den Großeltern her gesehen 17 Enkel und allesind selbstständig, wie auch alle Geschwister meines Papas.“

AufErfolgskurs

Dersympathische Unternehmer trägt den Erfolgskurs seines Vaters weiter.Mittlerweile zählt das Familienunternehmen neben Bludenz, wo auch der HinguckerEyewear Concept Store beheimatet ist, fünf Standorte in Vorarlberg, dieteilweise auch mit Franchise-Partnern geführt werden. „Der Fokus liegteindeutig auf Weiterentwicklung: Dranbleiben und nicht stehen bleiben. Es istvor allem wichtig, auf sich selber und nicht auf die Konkurrenz zu schauen.Brillen, Kontaktlinsen und Hörgeräte, die mitunter günstig sind und auchfunktionieren, gibt es überall. Wir bieten jedoch einen umfassenden Service,damit jeder Kunde auch die für ihn am besten geeignete Seh- oder Hörhilfebekommt. Dadurch erhalten unsere Kunden ein Stück Lebensqualität zurück“,erläutert er seinen unternehmerischen Ansatzpunkt. Eine ganz wichtige Rollespielen dabei die Mitarbeiter. „Schon bei meinem Papa stand der Mensch imMittelpunkt. Er begegnete allen Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten aufAugenhöhe.“

Familieund Mitarbeiter zentral

EinGroßteil der Einnahmen fließe in die umfassende Ausbildung der Mitarbeiter:„Ich selber hatte eine großartige Chance, indem ich den elterlichen Betriebübernehmen konnte. Diese Voraussetzung hat nicht jeder. Nicht zuletzt ausdiesem Grund haben wir vor zwei Jahren das Projekt ‚Von der Lehre bis zumUnternehmer‘ ins Leben gerufen.“ Das Projekt fokussiert darauf, allen Mitarbeiterndie Möglichkeit zu bieten, ihre Berufswünsche verwirklichen zu können, diesgeht bis zur Finanzierung eines Studiums. „Ohne ein gutes Miteinander in derFamilie als auch mit unseren Mitarbeitern wäre ein solcher Erfolg, wie wir ihnerleben dürfen, nicht möglich“, ist auch Unternehmensgründer Thomas Bitscheüberzeugt.

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