Herzogin Meghans Fehlgeburt: Adelsexperte Michael Begasse spricht über ihr Geständnis

Darum enthüllt Herzogin Meghan das schmerzhafte Erlebnis in der Öffentlichkeit

Die Welt blickt mit Anteilnahme auf Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36). In einem in der “New York Times” veröffentlichten Artikel enthüllt die Ex-Schauspielerin, dass sie im Juli eine Fehlgeburt erlitten hat. Ein Verlust, der das royale Aussteiger-Paar noch enger zusammengeschweißt hat – ähnlich ging es auch Chrissy Teigen und John Legend, die im Oktober ihren Sohn Jack verloren haben. Sich bewusst mit ihrem Schmerz an die Öffentlichkeit zu wenden hat einen Grund, glaubt Adelsexperte Michael Begasse, der das ehrliche Geständnis einschätzt.

„Sie will damit ein Tabu brechen"

“Dieses Interview ist ein mutiger Schritt in die weltweite Öffentlichkeit, weil er so privat, so emotional und so schmerzhaft für Meghan ist”, stellt der Adelsexperte fest. Doch es ist nicht nur ein wichtiger Schritt für die eigene Trauerbewältigung, sondern sendet auch eine wichtige Botschaft an andere Betroffene: “Sie will damit ein Tabu brechen und Millionen anderen Frauen Mut machen.”

Kritische Stimmen unterstellen Meghan PR-Masche

Eine Intention, die ihr nicht alle glauben. So gibt es zwischen Anteilnahme und Bewunderung auch kritische Stimmen, die der Herzogin eine PR-Masche unterstellen. “Ungerecht”, wie Michael Begasse findet. “Klar kann man sich fragen, ob die Frau von Prinz Harry so um Sympathie werben will. Das war in der Vergangenheit manchmal ja auch der Fall, jetzt ist es aber für sie eine Herzensangelegenheit”, ist er sich sicher.

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