„Mit den bewährten Vorarlberger Tugenden in die Energiezukunft“

Die aktuellen und künftigen Herausforderungen müssengemeinsam bewältigt werden.

„Die Vorarlberger Betriebe bieten über 171.000 Vorarlbergerinnen undVorarlbergern eine Anstellung zu bes­ten Bedingungen mit hoher Wertschätzung.Sie gewährleisten Ausbildung auf höchstem Niveau und leisten mit ihrenBemühungen zur Energieeffizienz und ökologischen Produktion einen großenBeitrag zum Klima- und Umweltschutz. Die Wirtschaft ist dabei wesentlicherPartner und es ist offensichtlich, dass die aktuellen und künftigenHerausforderungen in Sachen Umwelt- und Klimaschutz nur gemeinsam bewältigtwerden können.“ So der Vorarlberger Wirtschaftslandesrat Mag. Marco Tittlergegenüber den VN.

Und: „Als im Vorarlberger Landtag das ambitionierte Ziel derEnergieautonomie beschlossen wurde, nahmen heimische Unternehmen bald eineVorreiterrolle ein. Mit Vorarl­berger Tugenden wie Verantwortungsgefühl, Fleißund Innovationskraft beweisen zahlreiche Betriebe tagtäglich den Willen zurReduzierung des ökologischen Fußabdrucks und unternehmen enorme Anstrengungenzur Steigerung ihrer Energieeffizienz.“

Weltweite Top-Position

Intelligentes Produktdesgin, kurze Transportwege und die Wiederverwertungvon Rohstoffen sorgen zusätzlich für eine wirksamere Wertschöpfung.Vorarlberger Betriebe nehmen somit im Bereich der nachhaltigen Produktion eineweltweite Top-Position ein. Produktion made in Vorarlberg trägt daher nicht nurzur Sicherung des Wohlstands bei, sondern wirkt sich auch positiv auf Umweltund Klima aus. Die Wirtschaft ist auch künftig auf die Schaffung geeigneterRahmenbedingungen angewiesen, die es erlauben, Effizienzsteigerungen zuerzielen sowie innovative Produkte zu entwickeln.

Vielfältige positive Effekte

Tittler: „Von einer nachhaltigen Wirtschaft profitieren alle:Kos­tensenkungen machen die Betriebe wett­bewerbsfähiger, Umwelt und Klimawerden durch einen ­geringeren CO2-Ausstoß geschont und dieEnergieautonomie gestärkt. Das Land unterstützt diese Anstrengungen durchgeförderte Beratungsangebote, Förderung von Umweltmanagementsystemen ­wieÖkoprofit, aber auch durch ­Beiträge zu Umsetzungsprojekten. Die zahlreichenund oft freiwilligen Bemühungen der Unternehmen zeigen, wie mit gutem Beispielvorangegangen werden kann.

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