Pep Guardiola beim HSV? Im Karrieremodus von "FIFA 23" ist vieles möglich
  • EA gewährt Einblicke in den Karrieremodus von „FIFA 23“ – und verspricht gravierende Änderungen.
  • Besonders spannend: Wer will, kann internationale Top-Trainer nun für den eigenen Lieblingsverein verpflichten.
  • Den Profi-Kickern stellt sich indes die Mentalitätsfrage.

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Jürgen Klopp unterschreibt beim FC Bayern München – und Pep Guardiola übernimmt den Cheftrainer-Posten beim HSV. In „FIFA 23“ wird vieles möglich sein – zumindest im Karrieremodus, wie EA nun mithilfe eines sogenannten „Deep Dive“-Trailers bekannt gab.

Mehr als 350 offiziell lizenzierte Übungsleiter finden sich demnach in der Fußballsimulation, die am 30. September 2022 weltweit für Playstation 4 und 5, Xbox One und Series X/S sowie für Windows-PC auf den Markt kommen soll. Rund 30 davon wurden besonders detailverliebt nachgebaut, darunter auch die Star-Coaches Thomas Tuchel, Carlo Ancelotti und Antonio Conte. Sie alle können im Karrieremodus, bei dem man wahlweise eine Laufbahn als Manager oder Spieler einschlagen darf, für den eigenen Lieblingsverein verpflichtet werden und tauchen sowohl am Spielfeldrand als auch in Vertragsverhandlungen auf.

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Apropos: Eine weitere Neuerung für Manager betrifft die getätigten Transfers. Diese werden nun im Nachgang von „FIFA 23“ analysiert und benotet. Die Wertungen reichen von A bis F. Wer also beispielsweise ein E bekommt, hat schlicht zu viel für einen Spieler bezahlt oder der Mannschaft mit der Verpflichtung keinen Gefallen getan. Ein neuer Finanzbildschirm soll zudem dabei helfen, das Budget des eigenen Vereins besser überblicken zu können.

Egoist, Virtuose oder Teamplayer?

In der Spielerkarriere stellt wiederum das überarbeitete Persönlichkeitssystem die wichtigste Neuerung dar, das den Aufstieg zum Weltstar noch emotionaler und authentischer widerspiegeln soll. Die Profikicker haben nun eine eigene Mentalität: „Mavericks“ sind ehrgeizige Rampensäue, „Virtuosen“ streben nach fußballerischer Perfektion und „Heartbeats“ sind – nomen est omen – das Herzstück jeder Mannschaft und echte Teamplayer.

Je nach Verhalten auf und neben dem Platz (etwa der Besuch eines verletzten Kameraden oder der Kauf einer neuen Luxusbleibe samt Privatkoch und Weinkeller) werden diese drei Charaktereigenschaften verstärkt – und schalten über Talentbäume individuelle Boni wie bessere Dribblings oder Passgenauigkeit frei.

Weitere allgemeine Features

Ein Spiel dauert 90 Minuten? Nicht in „FIFA 23“. Wer es im Karrieremodus eilig hat, kann die Partien nicht nur im Schnelldurchlauf simulieren lassen, sondern auch ein neues System namens „Highlights“ nutzen. Hier darf man in dynamisch generierte Schlüsselmomente eines Spiels eingreifen und nach Möglichkeit für sich entscheiden.

Besondere Zwischensequenzen – etwa bei einem prominenten Neuzugang, Interviews oder der ersten Berufung in die Startelf – sollen zusätzliche Authentizität in die Karriere bringen.

(tsch) © 1&1 Mail & Media/teleschau

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