Piers Morgan tritt gegen Harry und Meghan nach: „17 ihrer Behauptungen sind falsch“

Piers Morgan gibt erstes TV-Interview nach seinem Jobverlust

Star-Moderator Piers Morgan hat offenbar noch nicht alles über Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) ausgesprochen, was ihm auf dem Herzen liegt. Der 56-Jährige, der seinen Job bei “Good Morning Britain” verlor, nachdem er sich live kritisch über das Oprah-Interview von Harry und Meghan geäußert hatte, legt nun nochmal nach – und zwar im amerikanischen Fernsehen. In Tucker Carlsons (51) “Today”-Show behauptet er jetzt: “17 verschiedene Behauptungen haben sich als unwahr, extrem übertrieben oder nicht beweisbar herausgestellt.”

„Es ist der Job eines Journalisten, skeptisch zu sein“

Nachdem Piers Morgan live im britischen Fernsehen deutlich machte, dass er Meghan Markle “kein Wort” glaube, verlor er seinen Job als Moderator der Morning-Show. Er solle sich entschuldigen oder er müsse gehen, wurde er vor die Wahl gestellt. Im Interview mit Tucker Carlson erzählt der 56-Jährige jetzt nochmal, dass Meghan sich persönlich beim TV-Sender über ihn beschwert habe: “Ich wurde von Meghan Markle attackiert.”

Für ihn habe die ganze Aktion daher nichts mit den Grundsätzen einer Demokratie, der Meinungsfreiheit oder der Pressefreiheit zu tun, so Morgan. “Es ist der Job eines Journalisten, skeptisch zu sein […] Als Journalist sollte ich Dinge infrage stellen können”, erklärt er im TV-Interview und meint weiter: “Es sollte erlaubt sein zu sagen: ‘Ich kann dir nicht glauben.'” Und genau das macht er jetzt erneut mehr als deutlich: “Ich glaube Meghan Markle nicht.”

Im Video: Die wichtigsten Aussagen aus dem Oprah-Interview


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