Prinz George: Muss er bald  ins Internat?

Die Cambridges geben sich bodenständig

Gerade erst konnten royale Fans den britischen Mini-Prinzen George (7) beim Finale der Fußball-EM in London bestaunen. Neben Mama Kate (39) und Papa Prinz William (39) wirkte der königliche Spross fast wie ein ganz normales Kind. Doch auch, wenn sich die Royals sehr volksnah und bodenständig geben, gibt es einige Traditionen, die sie vom Rest der Menschen unterscheiden. Eine von ihnen etwa die, dass der royale Nachwuchs im Internat ausgebildet wird. Muss der kleine Prinz George also schon bald Zuhause ausziehen?

Tritt Prinz George in Papa Williams Fußstapfen?

Generell scheinen sich William und Kate in Sachen Kindererziehung mehr an Kates Kindheit zu orientieren, als an der von William. Trotzdem wahren sie auch viele Gepflogenheiten des Königshauses – schließlich wird Prinz George einmal der König von England sein. Und als solcher wechselte auch sein Vater Prinz William als Achtjähriger auf das Ludgrove-Internat in Berkshire. Er und sein jüngerer Bruder Prinz Harry (36) wurden dort ausgebildet, bis sie 13 Jahre alt waren und sollen sich stets wohl gefühlt haben. Außerdem würde es Prinz George ein noch privateres Leben ermöglichen. Wohl auch einer der Gründe, weshalb Prinzessin Diana ihre beiden Jungs damals von Zuhause wegschickte.

Ob sich Prinzessin Charlotte (6) und Prinz Louis (3) bald von ihrem großen Bruder verabschieden müssen? Neue Spielgefährten hätte Prinz George auf der neuen Schule immerhin genug. (lsc)



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