Prinz Joachims Blutgerinnsel: Prinzessin Marie wusste sofort, dass es „sehr ernst“ ist

Dänische Prinzessin erinnert sich an den „schrecklichen“ Moment im Sommer 2020

Ein Tag im Juli 2020 veränderte das Leben von Prinz Joachim (51) und Prinzessin Marie von Dänemark (45) für immer. Gemeinsam mit ihren Kindern Henrik (11) und Athena (9) waren die dänischen Royals bei einer Cousine von Joachim in Frankreich zu Besuch, als der Prinz plötzlich ein Blutgerinnsel im Gehirn erlitt. Im Interview mit “Hjernesagen”, einer dänischen Organisation für Hirngeschädigte, sprechen Marie und Joachim jetzt offen über diesen dramatischen Augenblick.

Prinz Joachim: „Du hast mir das Leben gerettet“

Zunächst habe Prinzessin Marie noch gedacht, dass Prinz Joachim Spaß machen würde, weil er plötzlich so seltsam geredet hat. Doch als sie ihn angeschaut habe, sei ihr schnell klar geworden, dass es “sehr, sehr ernst” sei: “Ich wusste sofort, dass irgendwas Schlimmes mit seinem Gehirn los war. Ich konnte sehen, wie sein Gesicht lahm wurde. Es war ganz schrecklich”, erinnert sich Marie.

Prinz Joachim wurde damals sofort ins Krankenhaus gebracht und noch in derselben Nacht in eine Spezialklinik überwiesen, wo er notoperiert werden musste. Heute geht es ihm wieder gut und er hat kein Folgeschäden davon getragen. Im Interview erklärt er, dass er das nur der schnellen Reaktion seiner Frau zu verdanken habe: “Du hast mir das Leben gerettet.” Ihm sei bewusst, wie viel Glück er gehabt habe.

Auch Prinzessin Marie ist dankbar, dass alles gut ausgegangen ist und es zu keiner Tragödie kam. Als ihr Mann sie damals in den Spezialklinik das erste Mal wieder anlächeln konnte, hätte sie “endlich wieder Luft holen können”, so Marie gegenüber “Hjernesagen”. “Wir sind so dankbar, dass wir heute hier sitzen und uns mit euch unterhalten können”, sagt die Prinzessin.


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