Royal-Experte Michael Begasse: Was die Royals über Prinz Harrys Memoiren denken

Ob die Autobiografie bei der lieben Verwandtschaft so gut ankommen wird?

Auch, wenn es weh tut: Prinz Harry (36) hat offenbar immer noch das Bedürfnis, über seine Vergangenheit als Teil der britischen Monarchie auszupacken. Und das, obwohl seine Offenheit gegenüber familiären Tabu-Themen ihm schon den ein oder anderen Zwist mit seinem Vater Prinz Charles (72) und seinem Bruder Prinz William (39) beschert hat. Nun will der 36-Jährige sogar eine Autobiografie veröffentlichen, um seine Wahrheit über alles mitzuteilen. Ob das bei der royalen Verwandtschaft gut ankommt? Könnte schwierig werden, wie RTL-Royal-Experte Michael Begasse im Video erklärt.

Michael Begasse: "Sie denken sich: Muss das jetzt auch noch sein?"

“Natürlich verdrehen die Royals in London die Augen”, ist sich Michael Begasse etwa sicher. “Sie denken sich: Muss das jetzt auch noch sein?” Vermutlich haben die Royals gerade erst Harrys Enthüllungen im Interview mit Oprah Winfrey Anfang des Jahres verdaut, nun könnte die nächste bittere Pille auf sie zukommen.

“Was wir erfahren werden, das ist die private Sicht der Dinge”, weiß Michael Begasse. “Harry will den Lesern erzählen, warum kam es überhaupt zum Megxit?” Ganz ins kalte Wasser wird er seine Familie aber wohl nicht stoßen. Wie die BBC berichtet, habe er bereits mit seinen Verwandten über sein Buch gesprochen. Er wolle aber in jedem Fall veröffentlichen – ob mit oder ohne ihren Segen. (lsc)



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