Sekte mitten in Sibirien: Hier soll laut Mitgliedern die Wiedergeburt von Jesus Christus leben

"Kirche des letzten Testaments": Diese Sekte sieht sich als sehr naturverbunden

Mitten in Sibirien wollen tausende Menschen aus aller Welt ihr persönliches Paradies auf Erden finden. Und auch RTL-Reporterin Anna Leontjewa ist dabei, um sich beim Sommerfest ein Bild der russischen Sekte, “Kirche des letzten Testaments”, zu machen. Wie leben die Sektenmitglieder, die sich am liebsten betont naturverbunden und harmonisch geben? Das sehen Sie im Video.

Wissarion gilt unter den Sektenmitgliedern als Wiedergeburt Jesus Christus – was diese natürlich glauben

Wohnen wird die RTL-Reporterin samt Team bei Tatjana, die bereits seit 1995 in der Sekte lebt. Was auffällt: Männer und Frauen müssen getrennt unterkommen. Denn: Das traditionelle Rollenbild von Mann und Frau soll hier gewahrt werden.

Aber um wen oder was geht es in der Sekte eigentlich? Um Wissarion, den Sektenführer, der von seinen Jüngern verehrt wird, die sogar zu ihm beten. In Tatjanas Räumlichkeiten gibt es einen eigenen Altar für ihn. Was ihn so besonders macht? Er sieht sich als die Wiedergeburt von Jesus Christus – was die Mitglieder der “Kirche des letzten Testaments” natürlich glauben. Wissarion, der eigentlich Sergei Torop heißt und gelernter Handwerker und Polizeibeamter ist, hatte schon einige Konflikte mit dem Gesetz und wurde erst letzten September festgenommen, seitdem sitzt er im Gefängnis und wartet auf seine Urteilsverkündung. Angeblich habe er gewisse Naturkatastrophen und auch die Coronavirus-Pandemie vorhergesagt. Aber trotz massiver Anschuldigungen wird Wissarion weiter verehrt. Aber wieso? Das erklären einige Sektenmitglieder, darunter auch ein deutscher Auswanderer. (vot/vdü)

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