Silvio Heinevetter: Sophia Thomalla war anfangs genervt von neuer Beziehung ihrer Mutter Simone

So offen hat er noch nie geredet

Silvio Heinevetter (36) und Simone Thomalla (56) sind seit 2009 ein Paar. Viel weiß man über das gemeinsame Leben der beiden allerdings nicht. Nun macht der Handballer eine Ausnahme und spricht so offen wie nie über den Altersunterschied, seine “Stieftochter” Sophia (31) und eine mögliche Hochzeit.

Alters-Debatte ein Thema?

Als sich Silvio und Simone vor knapp 12 Jahren erstmals als Paar präsentierten, war der Aufschrei in der Medienbranche groß – schließlich trennt das Paar 20 Jahre. Im Gespräch mit Sky-Reporter Riccardo Basile bei dem Format “Meine Geschichte” verrät er über die immer wieder anhaltende Alters-Debatte: “Am Anfang hat das richtig gestört, aber mittlerweile ist mir das echt egal.”

„Stieftochter“ Sophia war nicht begeistert von Silvio

Doch nicht nur der Altersunterschied sorgte zu Beginn für ein wenig Aufruhr – auch Simones Tochter Sophia Thomalla. Schmunzelnd berichtet er, dass sie anfangs ein wenig nervte: “Sie wollte nicht weg gehen, hat ständig Sachen gefragt, wie in einem Verhör. Das war aber auch ganz süß. Irgendwann hat sie dann klein beigegeben, vorher wollte die ihre Mama nicht teilen.”

Und was sagt Sophia selbst dazu? Ihr “Stiefpapa” rief sie noch in der Sendung an und dort gestand sie am Telefon: “Das kann sein, das ist vielleicht mein Beschützerinstinkt, dass ich meine Mutter vor einem bösen Mann beschützen wollte. Ich hab ihm an Anfang nicht getraut und war wohl deshalb immer mit dabei.”

Mittlerweile sind die beiden allerdings ein Herz und eine Seele. Zu seinem Geburtstag nannte sie ihn sogar Scherzes halber “Vati”.

Folgt bald das Ja-Wort?

Den Segen für eine Hochzeit hätten Simone und Silvio daher sicherlich mittlerweile von Sophia. Doch daraus wird so schnell nichts, wie der Handballer erklärt: “Wenn man glücklich ist und sich liebt, hat das nichts damit zu tun, ob man verheiratet ist oder nicht!” Gott sei Dank sieht das seine Liebste genau so.





Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel