Amy MacDonald und die Inspiration zu „The Hudson“

Ein Song auf dem neuen Album von Amy MacDonald heißt „The Hudson“. Darin geht es auch um ihre Eltern, die in den 70er-Jahren einen Trip nach New York unternommen haben.

Im Interview mit „n-tv.de“ sagte die Britin dazu: „Ja, das war eine weitere Inspiration für den Song. Mein Vater hatte mir diese Geschichte von ihrem Ausflug erzählt – jung, ohne Geld und unbedarft. Und sie hatten nicht auf dem Zettel, dass New York damals kein wirklich optimales Touristenziel war. Es war ziemlich elend und an ihrer Tür waren zu ihrer Sicherheit gleich mal drei Schlösser. (lacht) Ich musste lachen, als ich das hörte. Denn so hatte ich mir meine Eltern einfach noch nie vorgestellt. Das ist auch in ‚The Hudson‘ eingeflossen.“

Nicht nur das Album heißt „The Human Demands“, auch ein Song trägt diesen Titel. Darüber sagte sie: „Zu diesem Song haben mich Freunde inspiriert, die eine ziemlich harte Zeit durchgemacht haben. Aber es geht auch um den enormen Druck, den wir alle uns oft selbst und anderen machen. Wir haben das Gefühl, immer verfügbar sein zu müssen. (…) Dabei könnte das Leben vielleicht schöner sein, wenn wir es etwas entschleunigen und einfach nur füreinander da sein würden.“

Foto: (c) Roger Dekker

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel