ESC 2021 im Live-Ticker: Time to vote – wer wird Sieger und wo landet Deutschland?

  • Alle 26 Länder haben ihr Bestes beim ESC in Rotterdam gegeben.
  • Nun wird abgestimmt – behalten die Buchmacher mit Italien auf Platz 1 Recht?
  • Wir berichten im Live-Ticker vom Sing-Spektakel.

Live-Ticker zum ESC 2021 hier aktualisieren

23:17 Uhr: Haben Sie schon abgestimmt? In Europa kam der deutsche Beitrag nicht so richtig gut an:

23:03 Uhr: Es geht ans Abstimmen! Zücken Sie Ihr Telefon! Welcher Auftritt hat Ihnen am besten gefallen?

  • AFrankreich!
  • BItalien!
  • CMata!
  • DDeutschland!
  • EWas meinen Sie mit "gefallen"?

23:02 Uhr: Was ein Abschluss!

23:02 Uhr: Kein schlechter Auftritt, “Senhit”! Auch der Mix aus Elektro-Pop und Folklore kann sich hören lassen.

23:01 Uhr: Flo Rida beim ESC? Wie hat diese kleine Republik bitte den US-Rapper für sich gewinnen können?

22:59 Uhr: Wow! Das ist mal ein Kopfschmuck!

22:58 Uhr: Endspurt! Der letzte Starter ist San Marino!

22:57 Uhr: “Voices” von Tusse. Typischer Pop-Song aus Schweden. Performance und Stimme ist stark, der Song an sich meiner Meinung nach aber etwas schwach und nicht besonders. Für mich ein klares Mittelfeld-Lied. So lala. Und bei Ihnen?

22:54 Uhr: Jetzt fällt mir ein, an wen mich der norwegische Beitrag erinnert: Er könnte der junge Marius Müller-Westernhagen sein!

22:53 Uhr: Energie-Level von Anfang an auf 180 bei den Italienern ! Leichter Marylin-Manson-Einschlag, zeitgleich rau und elegant. Bei den Buchmachern aktuell der Favorit!

22:51 Uhr: Rock, rockiger, Italien!

22:50 Uhr: So! Die letzten drei Länder!

22:49 Uhr: Ein starker Modern-Soul-Song über Gleichberechtigung und Empowerment!

22:48 Uhr: Die Zeile heißt eigentlich “Yu no man broko mi” und ist Sranan Tongo. Eine Sprache, die man in der niederländischen Ex-Kolonie Surinam spricht. Dort kommt übrigens auch der Sänger her.

22:47 Uhr: Ja, man kann jetzt Brokkoli verstehen. Muss man aber nicht. Jeangu Macrooy besingt hier nicht das grüne Gemüse.

22:46 Uhr: Auf Startplatz 23 folgt das Gastgeberland.

22:45 Uhr: und musikalisch geht das Kopfschütteln weiter: 90er-Jahre-Boygroup-Pop pur! NEIN!

22:44 Uhr: Vor lauter Kopfschütteln kann ich da gerade nur sagen: Hallo Barbara-Dex-Award! Für die, die das nichts sagt: Das ist der Preis für das schlimmste Kostüm beim ESC.

22:42 Uhr: Ähm, ja… Norwegen? Ernsthaft? Engel-Flügel, Glitzer-Hemd, langer weißer Flausch-Mantel, Ketten am Handgelenk?

22:40 Uhr: Dennoch ein interessanter Mix aus Ägypten, Orient, Bollywood, Osteuropa, Ariana Grande… Musikkenner würden jetzt wahrscheinlich eher Ethno-Pop sagen.

22:39 Uhr: Kommt mir das nur so vor oder hat Efendi (Aserbaidschan) hier einfach die beiden Namen “Cleopatra” und “Mata Hari” ausgetauscht? Hören Sie mal in ihren ESC-Beitrag von letztem Jahr rein. Fast identische Lieder!

22:36 Uhr: Dazu der klassische 50er-Jahre-Chanson… Mehr Frankreich geht nicht! Dennoch hat das Lied einen sehr modernen Touch. Kraftvoll und ästhetisch. Nicht umsonst wird Barbara Pravi bei den Buchmachern sehr hoch gehandelt. Aktuell Platz 3.

22:34 Uhr: Der nächste Titel: “Voilá”. Na klar. Klischee pur schon beim Titel. Das Land brauche ich Ihnen sicherlich nicht sagen.

22:32 Uhr: Interessant Ukraine. Interessant. Ich bin immer noch dabei, dieses Konglomerat aus Folklore, Elektro und Muppet-Show-Kostüm zusammenzubekommen… aber ich mag den Flöten-Part.

22:28 Uhr: Verrückte Tanz-Moves – ganz nach dem Motto “dance like nobody’s watching”. Sie können sagen, was Sie wollen: Mir sind die gelben Hüpfer mit Schulterpolstern, Robo-Dance und Elektro-Pop aus Litauen irgendwie sympathisch!

22:26 Uhr: Nummer 18 – “The Roop” aus Litauen mit “Discoteque”

22:23 Uhr: Leiser und gefühlvoller Song. Über den Stil der Sängerin kann man sicherlich diskutieren… obwohl: Billie Eilish würden die Schlabberklamotten und dicken Wanderschuhe sicherlich gefallen.

22:22 Uhr: Auf rockige Finnen-Nummer folgt zarte Frauenstimme aus Bulgarien: Victoria mit “Growing Up Is Getting Old”.

22:17 Uhr: Hoffentlich hat der finnische Beitrag dennoch den Zuschauern nicht jede Erinnerung an Deutschlands Jendrik aus dem Hirn gebrüllt.

22:16 Uhr: Gut, ist jetzt nicht ganz so harter Metal wie Lordi, sondern eher mainstreamtauglicher Linkin-Park-Style… aber es passt zu den Finnen!

22:15 Uhr: Ja! Endlich wird es rockig heute Abend!

22:13 Uhr: Da stellt sich mir doch gleich die Frage: Holt Jendrik für Deutschland mehr Punkte als Schalke in dieser Bundesliga-Saison (>16)?

22:12 Uhr: Eine Ukulele, eine übergroße Hand mit Peace-Zeichen und sehr starke musikalische Wechsel mit schrillen Pop-Sounds. Mir ein bisschen zu viel Durcheinander und aufgesetzte gute Laune. Ob er es damit aufs Treppchen schafft?

22:10 Uhr: Jetzt! Aufpassen bitte! Daumen drücken für Jendrik!!

22:09 Uhr: Einmal Ohropax bitte! Danke! So lange und laute schiefe Töne muss man aber auch erstmal können. “Give me some sugar” – ja, das brauche ich jetzt. Aber eher zur Beruhigung.

22:07 Uhr: Natalia Gordienko für Moldau. Wenn ich jetzt gemein sein will, würde ich sagen: Helene Fischer auf Wish bestellt – vom Aussehen natürlich..

22:06 Uhr: Noch ein Auftritt. Dann kommt Jendrik!

22:05 Uhr: … nur leider klingen gefühlt seit Jahrzehnten spanische Balladen genauSO! Kein Wunder, das Spanien bei den Buchmachern aktuell den letzten Platz belegt. Für mich einmal zu viel Tränendrüse.

22:03 Uhr: Wo ist die Packung Taschentücher? Der Song hat absolutes Gänsehaut-Potenzial. Sanfte Pianotöne, hohe Männerstimme, trauriger Text…

22:01 Uhr: Für Spanien: Blas Canto mit “Voy a quedarme”

22:00 Uhr: Also im Fernsehen merkt man nichts davon, dass es nur eine Video-Einspieler ist.

21:59 Uhr: Ein wenig nerdig, aber charmant die Isländer (den Bandnamen kann ich leider nicht aussprechen)! Sind diese grünen Pullis, die ein bisschen was von Ugly-Christmas-Sweater haben, eigentlich irgendwo erhältlich?

21:57 Uhr: So jetzt bin ich gespannt. Die Isländer sollen als Video eingespielt werden. Aufgrund eines positiven Corona-Testes können sie nicht live dabei sein.

21:56 Uhr: Insgesamt kann mich der 22-jährige Gjon für die Schweiz aber mit seiner Ballade, Kopfstimme und ästhetischen Tanzeinlagen überzeugen. Auch bei den Buchmachern ist er unter den Top 5. Chapeau!

21:55 Uhr: Auch das Schwarz-Weiß-Thema scheint sich bei den Bühnenbildern durchgesetzt zu haben…

21:54 Uhr: Überraschung: Auch bei der Schweiz glitzert es klamottentechnisch! Gab es eine Kleiderordnung für dieses Jahr beim ESC?

21:52 Uhr: Lila-Glitzer-Catsuit, Green-Screen-Tanz und eine große Prise Synthie-Pop von den Griechen. Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber: Ein bisschen zu viel Show und stimmlich bei Sängerin Stefania und “Last Dance” nichts dahinter – oder?

21:51 Uhr: Das It-Piece des Abends: Glitzer! Auch bei den Griechen…

21:48 Uhr: Auf jeden Fall ein echter Party- und Gute-Laune-Song! Mehr leider aber auch nicht… Für meinen Geschmack etwas flach und leicht austauschbar.

21:46 Uhr: Nun James Newmann mit “Embers” für Großbritannien. Ich mag die Trompeten!

21:41 Uhr: Gesanglich kommen “Hurricane” da aber definitiv nicht ran. Und schon wieder ein paar eingeschmissene spanische Wörter! Loco Loco – mehr fällt mir zu diesem Auftritt nicht ein.

21:39 Uhr: Halt. Ich muss mir kurz die Augen reiben: Die drei Damen aus Serbien sehen doch aus wie Destinys Child! Finden Sie nicht auch?

21:37 Uhr: Stil haben sie auf jeden Fall, das muss man „The Black Mamba“ lassen. Erinnert Sie der Frontmann auch an Jared Leto? Ansonsten starker, gefühlsvoller Song mit einem Touch von Blues, Soul and Funk. Es ist übrigens der erste englischsprachige Beitrag aus dem Land.

21:35 Uhr: Nein, Ihr Farbfernsehen ist nicht kaputt. Das muss so in Schwarz-Weiß. Echte Vintage Vibes aus Portugal!

21:33 Uhr: Aussehen, Performance, Textinhalt und Sound haben auf jeden Fall etwas von Beyoncé (vor allem dieses “Ladies, listen to me!”). Jetzt schon eine echte Soul-Diva! Einzig das Herumwedeln mit den Händen der Tänzerinnen in Pink haben mich etwas irritiert.

21:31 Uhr: Die ist erst 18 Jahre alt? Kein Wunder, dass die Buchmacher Destiny für Malta als Favoritin handeln.

21:28 Uhr: Wow! Nicht schlecht, Russland. Hip-Hop trifft auf traditionelle Klänge. Erst in einer übergroßen Matrjoschka-Puppe, dann im roten Hosenanzug, singt Manizha für mehr Frauenrechte und Diversität. Geballte Portion Feminismus aus Russland!

21:26 Uhr: Soo.. Russland. Da gab es ja im Vorhinein schon einiges an Kritik von den Konservativen.

21:25 Uhr: Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Belgien möchte, es aber nicht so ganz schafft. Ein Highlight ist was anderes…

21:23 Uhr: Startnummer 4: Belgien mit der Band “Hooverphonic” und dem Lied “The Wrong Place”. Outfits, Kulisse, Sound, Performance – all in black. Das ist mir ein bisschen zu Möchtegern-edgy und -düster. Ein Hauch von James Bond, oder?

21:21 Uhr: Mein Fazit von “Set Me Free” aus Israel: Netter Disco-Pop und tolle Choreo in schwarz-weißen Outfits! Und Ulala! Diese Dessous-Einlage!

21:19 Uhr: Nun kommt Israel. Mein erster Gedanke: Wie lange haben die für die Frisur von Sängerin Eden Alene gebraucht? Die Haare stehen ja wie eine eins!

21:17 Uhr: Eine Ballade mit Balkan-Sounds und Glitzer-Dress a la Beyoncé. So lässt sich der Auftritt aus Albanien in Landessprache am besten beschreiben. Eigentlich habe ich hier aber auch nichts anderes erwartet.

21:16 Uhr: Wie viel Nebelmaschine und Theatralik möchten Sie? Anxhela Peristeri aus Albanien: Ja.

21:14 Uhr: Das war der Auftakt. Wie hats Ihnen gefallen?

21:11 Uhr: Loca, Mamacita, mi amor – dafür braucht niemand ein Wörterbuch. Diese drei Wörter scheinen aber auszureichen, um dem Lied einen spanischen Titel zu geben. Okay. Dazu noch ein paar lodernde, rote Feuerflammen im Hintergrund und ein Glitzerfummel. An wen erinnert mich dieser DancePop-Sound nur? Ich glaube, Lady Gaga will ihren Auftritt zurück!

21:09 Uhr: Der erste Auftritt. Zypern!

21:07 Uhr: Die vier Moderatoren betreten die Bühne.

21:04 Uhr: Musikalisch wird das begleitet mit dem Lied “Venus” von Pieter Gabriel und Eric van Tijn. Warum muss ich gerade an GNTM denken?

21:03 Uhr: Die Flaggen-Parade beginnt!

21:01 Uhr: Da ist sie die Eurovisions-Musik. Ich hab sie schon vermisst.

21:00 Uhr: Sind Sie bereit? Es geht los! Der ESC is back!

20:57 Uhr: Es wird spannend! Noch drei Minuten!

20:48 Uhr: Werfen wir doch mal ein Blick auf das diesjährige Logo: Das sind die Flaggen nach Lage der jeweiligen Hauptstädte rund um Rotterdam in der Mitte angeordnet. Das Motto “Open Up” ist übrigens aus letztem Jahr geblieben. Damit will Niederlande Weltoffenheit symbolisieren. Auch die Bühne soll genauso aussehen, wie sie beim abgesagten ESC ausgesehen hätte.

20:41 Uhr: Kennen Sie eigentlich schon das neue Tool “ESC gemeinsam”? Damit kann man erstmals den ESC online gemeinsam verfolgen. Bis zu vier Fans sollen sich da per Webcam virtuell zusammenschalten können.

20:34 Uhr: Noch knapp eine halbe Stunde! Haben Sie denn schon einen Favoriten? Bei den Buchmachern stehen momentan Italien, Malta und Frankreich auf den ersten drei Rängen. Deutschland liegt auf dem 23. Platz… könnte besser sein. Aber wir bleiben optimistisch und drücken die Daumen für Jendrik! Nicht verpassen! Er wird als Nummer 15 auftreten. “I don’t feel hate… I just feel sorry…” – Na? Haben Sie schon einen Ohrwurm?

20:26 Uhr: Auch quasi ein ESC-Urgestein ist Peter Urban. Er kommentiert den Musikwettbewerb schon seit 1997.

20:22 Uhr: Wenn Sie den Fernseher schon angeschaltet haben, werden Sie gemerkt haben, dass Barbara Schöneberger wieder verkünden wird, welches Land zwölf Punkte aus Deutschland erhält. Insgesamt übernimmt sie die Punktevergabe schon zum sechsten Mal. Die Jury-Wertungen und das Publikums-Voting zählen übrigens 50:50.

20:16 Uhr: Moderiert wird der 65. Eurovision Song Contest in Rotterdam übrigens von diesem Quartett: Chantal Janzen (kennt man vielleicht von der TV-Castingshow “The Voice Kids” an der Seite von Thore Schölermann), Jan Smit (ein niederländischer Sänger, den ich nicht kenne), Edsilia Rombley (eine niederländische Sängern, die mir ebenfalls unbekannt ist) und Nikkie de Jager (den Jüngeren unter uns, wird sie als YouTuberin unter dem Namen NikkieTutorials bekannt sein – wenn nicht, macht auch nichts).

20:07 Uhr: Dieses Jahr ist so einiges anders beim ESC. Aber immerhin kann er stattfinden! Insgesamt sind heute Abend in der Arena nur 3.500 Zuschauer zugelassen. Das ist eine Auslastung von etwa 20 Prozent. Außerdem ist dieses Jahr zum ersten Mal Background-Gesang zugelassen.

20:00 Uhr: Herzlich Willkommen zu unserem Live-Ticker zum Eurovision Song Contest 2021. In ungefähr einer Stunde beginnt das große Finale in der Ahoy-Arena in Rotterdam. Ich hoffe, Sie sind mit genügend Snacks und kühlen Getränken ausgestattet. Bis zum Start gibt’s ein paar Fun Facts rund um die Show heute Abend.

Die schrillsten ESC-Auftritte aller Zeiten

Mit “Arcade” gewann Duncan Laurence in Israel den ESC 2019. Zwei Jahre später nach einer Corona-Absage darf nun die Niederlande das Event austragen. Auch wenn die Corona-Zahlen in den Niederlanden im Vergleich noch recht hoch sind, dürfen 3.500 Zuschauer in der Rotterdamer Ahoy Arena das Spektakel und die Bühnenshows live verfolgen. Die landesweite Inzidenz sank zuletzt auf knapp unter 200.

Das gehört zu einem Experiment der Regierung aus der Forschungsreihe “Fieldlab”. Unter wissenschaftlicher Begleitung wird untersucht, inwieweit zu Pandemie-Zeiten Veranstaltungen mit Publikum möglich sind. Einige positive Fälle gab es bereits: Island trat im zweiten Halbfinale nicht live auf, sondern es wurde der Einspieler von den Proben, weil ein Mitglied der Band positiv getestet wurde.

ESC 2021 im Live-Ticker: Wer zählt zu den Favoriten?

Für Deutschland singt Jendrik Sigwart. Sein Song “I Don’t Feel Hate” gehört aber nicht zu Favoriten. Das ist ihm aber auch nicht so wichtig. “Ich wäre auch mit dem letzten Platz nicht unzufrieden, weil ich meinen Traum, beim ESC mitzumachen, schon erreicht habe”, sagte Sigwart im Interview mit unserer Redaktion.

Ganz vorne sehen die Buchmacher Italien, vor Frankreich. Auf Platz 3 folgt Malta. Island, Zypern und Bulgarien stehen ebenfalls hoch im Kurs. Wer gewinnt und wo Deutschland landet, erfahren Sie hier im Live-Ticker am 22. Mai, ab 20 Uhr. (sap)

Diese Länder sind 2021 dabei und in dieser Reihenfolge treten sie an:

  • 1 Zypern: Elena Tsagrinou – “El Diablo”
  • 2 Albanien: Anxhela Peristeri – “Karma”
  • 3 Israel: Eden Alene – “Set Me Free”
  • 4 Belgien: Hooverphonic – “The Wrong Place”
  • 5 Russland: Manizha – “Russian Woman”
  • 6 Malta: Destiny – “Je me casse”
  • 7 Portugal: The Black Mamba – “Love Is On My Side”
  • 8 Serbien: Hurricane – “Loco Loco”
  • 9 Großbritannien: James Newman – “Embers”
  • 10 Griechenland: Stefania – “Last Dance”
  • 11 Schweiz: Gjon’s Tears – “Tout l’univers”
  • 12 Island: Daði og Gagnamagnið – “10 Years”
  • 13 Spanien: Blas Cantó – “Voy A Quedarme”
  • 14 Moldawien: Natalia Gordienko – “Sugar”
  • 15 Deutschland: Jendrik Sigwart – “I Don´t Feel Hate”
  • 16 Finnland: Blind Channel – “Dark Side”
  • 17 Bulgarien: Victoria – “Growing Up Is Getting Old”
  • 18 Litauen: The Roop – “Discoteque
  • 19 Ukraine: Go_A – “Shum”
  • 20 Frankreich: Barbara Pravi – “Voila”
  • 21 Aserbaidschan: Efendi – “Mata Hari”
  • 22 Norwegen: Tix – “Fallen Angel”
  • 23 Niederlande: Jeangu Macrooy – “Birth Of A New Age”
  • 24 Italien: Maneskin – “Zitti e buoni”
  • 25 Schweden: Tusse – “Voices”
  • 26 San Marino: Senhit – “Adrenalina”

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