Herbert Grönemeyer: „Ohne Crews sind wir Künstler hilf- und glanzlos“

Ohne eine ordentliche Crew und das notwendige Personal würde es keine Konzerte geben. Dies machte Herbert Grönemeyer als Schlussredner bei der Demonstration „Alarmstufe rot“ in Berlin deutlich.

Laut dem „Musikexpress“ sagte er am 09.09.: „Die Zuschauer sind unser Adrenalin, unser Lebenssinn, unsere Lebensversicherung, und ich glaube, das ist umgekehrt genau so. Dazu brauchen wir, um wieder an- und aufzutreten, abertausende von helfenden Händen. Ohne die Menschen, die Crews, die Armadas von Technikern, Aufbauhelfern, Caterer, Toningenieuren, Roadies, Truckern, Busfahrern, Veranstaltern und Clubbesitzern sind wir Künstler hilf- und glanzlos.“ Und er fügte hinzu: „Alleine der Rock’n’Roll-Bereich hat die Wirtschaftskraft wie ein Weltunternehmen wie Porsche.“

Die Initiativen und Verbände der Branche fordern deswegen sofortige Gespräche mit Politikern und finanzielle Hilfen.

Foto: (c) Universal Music / Ali Kepenek

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