Volksmusikstar Thomas Unger feiert Comeback

Mit „Lebt denn dr alte Holzmichl noch?“ sorgte er gemeinsam mit De Randfichten 2004 für einen der größten Ohrwürmer überhaupt. Doch vor einigen Jahren verließ Thomas Unger die Band. Nun ist er zurück.

56 Wochen hielten sie sich in den deutschen Charts, kletterten sogar bis auf Platz drei, und traten als erste volkstümliche Musikgruppe bei Shows wie „Top of the Pops“ und „The Dome“ auf. Doch nach dem Hype wurde es wieder ruhiger um die Randfichten. Mitte 2014 zog sich Gründungsmitglied und Frontmann Thomas „Rups“ Unger schließlich aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen aus der Band zurück. 

De Randfichten: Mit „Lebt denn dr alte Holzmichl noch?“ landeten sie einen Mega-Hit. (Quelle: Imago/APress)

Comeback ohne Kultband

Doch nun, 17 Jahre nach seinem größten Hit, feiert der 53-Jährige sein Comeback. Diesmal will er es solo zurück in die Charts schaffen, seinem Erfolgsrezept bleibt er jedoch treu: Er singt auf seiner neuen Platte „Rups“ überwiegend in erzgebirgischem Dialekt. „Das kam so während der Corona-Zeit aus mir raus“, sagt der Musiker zu „Bild“. Thematisiert hat er die Pandemie in seinen Liedern allerdings nicht. „Das Thema geht mir richtig auf den Zeiger“, stellt er klar.

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Thomas Unger ist übrigens nicht der einzige Musikstar in der Familie. Sein Sohn Toni Kraus ist seit Jahren selbst erfolgreich in der Schlagerbranche. Schon als Kind stand er als „De klaane Flugficht“ mit Florian Silbereisen auf der Bühne, moderierte mit ihm zusammen sogar einige TV-Shows. Mittlerweile hat sich der heute 24-Jährige mit Deutschpop einen Namen gemacht.

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