10 Jahre nach der Trennung: Jetzt wendet sich Prinz Harrys Ex-Freundin indirekt an Meghan

Blitzlichtgewitter, lauernde Paparazzi und hetzerische Schlagzeilen: Wer sich auf eine Beziehung mit einem Mitglied der britischen Königsfamilie einlässt, rückt schnell ins Visier der Presse. Prinz Harry, 37, kennt die mediale Präsenz – und ihre Schattenseiten – seit seiner Kindheit. Wie erdrückend die plötzliche Aufmerksamkeit für einen Außenstehenden werden kann, hat Harrys Ex-Freundin Florence St George, 35, nun gegenüber dem Magazin "Stella" erklärt. 

Prinz Harry: Deshalb hielt seine Beziehung zu Florence nicht

Wie die heute 35-Jährige erklärt, sei ihre Privatsphäre von einem Tag auf den anderen vorbei gewesen. Paparazzi haben vor ihrem Haus gewartet, Bekannte aus längst vergangenen Schulzeiten hätten sie über die Beziehung zum Royal "verhört". Dieser enorme Fokus auf ihre Person habe letztendlich zur Trennung geführt. "Obwohl es damals traurig war, bin ich froh, dass die Beziehung nur von kurzer Dauer war," so St George, die sich in dem vergangenen Jahrzehnt noch nie zu den Trennungsgründen geäußert hatte.

Die Beziehung zwischen dem einstigen Model und Prinz Harry hielt aufgrund der Presse nur wenige Monate. Heute ist Florence zweifache Mutter. 2013 heiratete sie ihren Ex-Freund, den sie bereits vor Harry datete, Multimillionär Henry Edward Hugh St George. 

Richten sich diese Worte an Herzogin Meghan?

Der Lifestyle, der mit Prinz Harry einhergeht, sei für die damals 25-Jährige keine Option gewesen. Zwar war Florence, die mit Geburtsnamen Brudenell-Bruce heißt, bereits vor ihrer Beziehung mit dem Prinzen in einer öffentlichen Liaison mit Rennfahrer Jenson Button, 41 – offenbar scheint der mediale Druck mit einem Royal im Arm allerdings nochmals zu wachsen. 

Prinz Harry Das ist aus seinen Ex-Freundinnen und Ex-Flirts geworden

"Ich ziehe meinen Hut vor den Menschen, die mit diesem Lebensstil zurechtkommen, aber ich wusste, dass ich es nicht konnte", so Florence St. George. Es sind Worte, die indirekt eine Brücke zu Herzogin Meghan, 40, schlagen. Es mag zwar kein direktes Lob an Harrys Ehefrau sein, allerdings vermittelt der Satz eine besondere Botschaft: Dass sich Harry und Meghan für den "Megxit" entschieden, scheint in den Augen seiner Verflossenen absolut verständlich zu sein. Es ist der Blick einer Frau, die ebenso wie Meghan, die Kehrseite der royalen Medaille kennenlernen musste und sich anstelle der Liebe für ihre Privatsphäre entschied.

Verwendete Quellen: thesun.co.uk, telegraph.co.uk

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