Alec Baldwin: Er gibt erstes tränenreiches Interview nach Set-Tragödie

Der Schock steht Schauspieler Alec Baldwin, 63, immer noch ins Gesicht geschrieben. Dann kommen ihm die Tränen. Es ist das erste Interview, dass der Schauspieler nach dem tödlichen Set-Unfall gibt, bei dem er versehentlich Kamerafrau Halyna Hutchins, †42, mit einer Requisitenwaffe erschoss und Regisseur Joel Souza, 48, verletzte.

Das Gespräch wird am Donnerstag, 2. Dezember 2021, um 20 Uhr amerikanischer Zeit auf ABC News aufgestrahlt. Nun hat der US-Sender einen ersten Clip auf Twitter veröffentlicht, der explosive Aussagen bereithält – und einen kleinen Einblick in Baldwins Seelenzustand gibt.

Alec Baldwin: „Ich habe den Abzug nicht betätigt“

Am 21. Oktober ereignete sich am Set von Alec Baldwins Westernfilm "Rust" in New Mexico der folgenschwere Unfall. Der Hollywoodstar wusste nicht, dass die Requisitenwaffe mit scharfer Munition anstatt Platzpatronen geladen war. Nun spricht der Schauspieler zum ersten Mal über den Tag, der sein Leben für immer verändern sollte.

"Ich würde niemals eine Waffe auf jemanden richten und abdrücken, niemals", sagt Baldwin zu Journalist George Stephanopoulos, 60, und führt fort: "Jemand hat eine scharfe Kugel in eine Waffe gesteckt, eine Kugel, die nicht einmal auf dem Grundstück sein sollte".

Alec Baldwin, Hauptdarsteller und Produzent des Films, und die Rust-Produktion sehen sich mit mehreren Klagen von Crew-Mitgliedern konfrontiert, die einen Mangel an Sicherheit am Filmset beklagen. Wer für die scharfe Munition verantwortlich war, wird noch ermittelt. Laut ABC News veröffentlichte das Santa Fe County Sheriff's Office am 30. November einen neuen Durchsuchungsbefehl, aus dem hervorgeht, dass die Ermittler:innen möglicherweise die Quelle der scharfen Kugel gefunden haben.

Alec Baldwin könne immer noch nicht glauben, dass Hutchins tot sei

Alec Baldwin schilderte nicht nur seine Sicht der Dinge über den Tathergang. Er sprach mit Stephanopoulos auch über Hutchins, die nach dem Schuss im Krankenhaus starb.

"Ich denke zurück und frage mich, was hätte ich tun können?", schildert der Darsteller. "Sie war jemand, der von allen, die mit ihr arbeiteten, geliebt und von allen, die mit ihr arbeiteten, gemocht und bewundert wurde. Ich meine, selbst jetzt fällt es mir schwer zu glauben, dass [sie von uns gegangen ist]. Es scheint mir nicht real zu sein."

Verwendete Quellen: abcnews.go.com, twitter.com

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