Amira & Oliver Pocher: Dramatische Geburt!

"Ich habe gespürt, da stimmt was nicht"

Das zweite Baby von Amira und Oliver Pocher ist auf der Welt! Doch bei der Geburt lief nicht alles wie geplant.

Weil Amiras Gebärmutter riss, musste ihr zweiter Sohn per Notkaiserschnitt geholt werden.

Trotz der dramatischen Geburt geht es Mutter und Kind glücklicherweise gut.

Erst vor wenigen Tagen wurden Oliver Pocher, 42, und seine Frau Amira Pocher, 28, erneut Eltern eines gesunden Sohnes. Damit ist der Comedian jetzt stolzer Vater von fünf Kindern und könnte nicht glücklicher sein. Doch bei der Geburt seines jüngsten Sprösslings lief nicht alles wie geplant und es kam zu dramatischen Komplikationen.

Es gab Komplikationen

Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk erwartete Oliver und Amira Pocher kurz nach dem Weihnachtsfest: Ihr zweiter Sohn hat das Licht der Welt erblickt. Wenige Tage nach der Geburt ließ das Paar ihre Follower an ihrem Baby-Glück teilhaben und überbrachten diesen die frohe Nachricht inklusive des ersten Schnappschusses vom neuen Pocher-Baby:

https://www.instagram.com/p/CJTkidqlKZm/

Was die Fans bei dem süßen Beitrag noch nicht ahnten, war, dass die Geburt alles andere als leicht war. In einem “Geburts-Special” ihres Podcasts “Die Pochers hier!” sprachen Amira und Oliver in ihrer neusten Folge über die dramatischen Momente der Geburt. In der Nacht von Samstag auf Sonntag habe die gelernte Make-up-Artistin schmerzhafte Wehen bekommen. Sogar ein warmes Bad konnte die Schmerzen nur kurzzeitig lindern. Für sie ein klares Warnsignal:

Ich habe gespürt, da stimmt was nicht.

Amiras Gebärmutter ist gerissen

Nach vier Stunden schmerzhafter Wehen entschied sich das Paar schließlich ins Krankenhaus zu fahren. Dort angekommen ging alles wie im Fluge. Schnell stellte sich heraus, dass Amiras Gebärmutter gerissen ist und das Baby schon wanderte. Amira hatte derweilen bereits innerlich geblutet. Während des Podcasts erinnert sich die jetzt zweifache Mutter an die dramatische Situation:

Das hätte richtig übel ausgehen können, wenn wir uns da noch länger Zeit gelassen hätten.

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Letzter Ausweg: Notkaiserschnitt!

Die Lage war ernst und für Amira wurde die Lage immer kritischer. Schließlich blieb den Ärzten nichts anderes übrig, als dem kleinen Mann per Notkaiserschnitt zu holen. Amira bekam von diesem nicht viel mit, doch sie erinnert sich noch genau an die ersten Momente nach der Entbindung:

Ich lag da so, der Kleine an meiner Brust, und ich komplett fertig von dieser Nacht. Man muss sich mal überlegen, ich habe nicht eine Minute geschlafen, ich habe die schlimmsten Schmerzen hinter mir, ich hab eine Kaiserschnitt-OP hinter mir.

Für ihren Ehemann war die Situation auch alles andere als leicht, denn die Hilflosigkeit in dieser Situation machte auch dem sonst so humorvollen Pocher zu schaffen:

Du kannst als Mann da einfach nichts machen, außer die Hand halten. Du stehst daneben und weißt ja auch nicht, was ist.

Glücklicherweise hat sich diese dramatische Geburt zum Guten gewendet und sowohl das fünfte Pocher-Baby als auch Amira sind wohl auf. Wie schön!

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