Angelina Kirsch macht Mut mit Bademoden-Bild

Model Angelina Kirsch hat schon öfter gezeigt, dass sie sich wohl in ihrem Körper fühlt. Jetzt will sie dieses Selbstwertgefühl auch anderen Frauen vermitteln. 


Aufmunternde Worte an ihre Follower 

Die eigentliche Botschaft des Bildes kommt zum Schluss. Da steht dann nämlich: “Und nicht vergessen: Das Einzige, was uns davon abhalten sollte einen Bikini zu tragen, ist der Mangel an Sonne und nichts anderes.”

Kirsch bezeichnet sich selbst als Curvy-Model, was mit Kurven-Model übersetzt werden kann. Sie setzt sich gern in Szene, begeistert häufig auch mit unretuschierten Fotos von sich. Auf der Foto-Plattform Instagram ist das allerdings momentan noch eine Seltenheit.

Filter und Bearbeitungen sorgen für unrealistische Vorstellungen

Häufig gilt nur ein makelloser Körper als schön. Deswegen greifen viele Influencer zu Bildbearbeitungsprogrammen. Kleinste Unebenheiten oder Hautirritationen werden einfach geglättet und “verschönert”. Außerdem dienen Filter dazu, das natürliche Aussehen zu verändern und jedem Menschen eine Schönheitsnorm aufzudrücken, der er kaum entsprechen kann. Besonders bei jüngeren Nutzern der Plattform führt das automatisch zu Komplexen und falschen Idealvorstellungen. 

Frauen wie Celeste Barber, Ashley Graham, Alicia Keys oder eben Angelina Kirsch tragen mit ihrem Teil zu mehr Realität auf der Social-Media-Seite bei, in dem sie sich immer wieder ganz einfach wie normale Menschen fotografieren lassen und die Ergebnisse unbearbeitet online stellen. 

  • Im Beyoncé-Look : Erschlankte Adele ist erneut kaum zu erkennen
  • “Ich bin stolz”: Sarah Harrison verteidigt Bauch nach Entbindung
  • “Habe mich entschieden”: DSDS-Star lässt Hautlappen entfernen

Die hohen Followerzahlen – Barber folgen zum Beispiel über 7 Millionen Menschen – beweisen wohl, dass sie damit den Nerv vieler Nutzer treffen und sich die Zeit der bearbeiteten und unnatürlichen Bilder auf Instagram möglicherweise bald dem Ende zuneigt. 

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel