Baby Nummer 2 im Bauch: So geht’s Marie Nasemann in der 15. Schwangerschaftswoche

Baby Nummer 2 im Bauch: So geht's Marie Nasemann in der 15. Schwangerschaftswoche

Marie Nasemann ist ein bisschen erleichtert

Endgegner Übelkeit – ungefähr so erging es Marie Nasemann in ihrer letzten Schwangerschaft. Die 32-Jährige nahm anfangs sogar ab, statt zu, da sie sich so oft übergeben musste. Jetzt wächst in ihrem Bauch Baby Nummer zwei heran. Mittlerweile ist das Model in der 15. Schwangerschaftswoche, extreme Übelkeit blieb ihr bislang aber erspart, wie sie nun in einem Update-Video auf Instagram ausplaudert. Und auch abgesehen von der Übelkeit stimmt sie dem Klischee „Alles anders beim zweiten Kind“ weitestgehend zu.

„Habe mich fast nur von Fertigpizza ernährt die letzten Wochen“

Von extremer Übelkeit so wie in der letzten Schwangerschaft wird Marie Nasemann bislang zwar verschont, platt ist sie aber trotzdem. „Man muss Kräfte sparen, wo es geht und so habe ich mich die letzten Wochen sehr oft einfach hingelegt und geschlafen“, erklärt sie in ihrem Post und dankt dafür auch ihrem Verlobten Sebastian Tigges, der sich in der Zeit vermutlich um den gemeinsamen Sohn gekümmert hat. Ohnehin hofft Marie, dass ihr kleiner Sohn bis zur Geburt vom Nachwuchs schon krabbeln kann. Der Abstand zwischen den Kids ist schließlich nicht groß: „Ich hoffe mal, dass er das im Oktober kann und wir nicht zwei Krabbelbabys haben, die man die ganze Zeit tragen muss. Das wird dann echt ganz schön heavy.“

Was Ernährung und Sport angeht, stresst sich die 32-Jährige übrigens gar nicht. Wenn sie etwas in Sachen Übelkeit gelernt hat, dann auch, dass man einfach das essen sollte, worauf man Lust hat. „Ich habe mich fast nur von Fertigpizza ernährt die letzten Wochen“, gibt Marie zu. Und das ist auch vollkommen okay für sie: „Ich habe mir überhaupt keinen Stress gemacht, ob das gesund ist oder nicht.“

Schwanger während der Corona-Pandemie

In Sachen Emotionen bemerkt die 32-Jährige ebenfalls einen Unterschied. Termine beim Arzt, Ultraschallbilder etc. seien gar nicht mehr so emotional, wie zuvor. Sie gehe damit einfach viel cooler um: „Das lief alles bis jetzt total nebenbei und parallel. Ist glaube ich immer so ein bisschen so beim zweiten Baby, dass man es alles nicht mehr ganz euphorisch wahrnimmt.“

Was ihr allerdings ein wenig zu Schaffen macht, ist die Pandemie. Einerseits empfindet Marie es als praktisch, während des Lockdowns schwanger zu sein. So habe sie immerhin keine Angst, irgendetwas zu verpassen. Andererseits ist die Situation für die werdende zweifache Mama aber ein „pain in the ass, weil, wenn es einem schlecht geht, ist es doppelt so schwer sich aufmuntern zu lassen, weil nichts möglich ist.“ Trotzdem versucht sie, das Beste daraus zu machen: „Ich probiere in dieser krassen Zeit positiv und dankbar zu bleiben.“

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