Beweise unterschlagen? Meghan entschuldigt sich im Prozess

Ist Herzogin Meghan (40) etwa nicht mit der ganzen Wahrheit rausgerückt? Über Monate kämpfte die Frau von Prinz Harry (37) vor Gericht gegen die britische Verlagsgruppe Associated Newspaper Limited – kurz ANL. In dem Prozess ging es um einen persönlichen Brief an Meghans Vater, der veröffentlicht worden war. Dabei kam auch der Vorwurf zur Sprache, Meghan habe mit zwei Journalisten für die Biografie „Finding Freedom“ zusammengearbeitet. Nun kommen allerdings neue Details ans Licht: Hat Meghan ein paar Einzelheiten vor dem Richter unterschlagen?

Wie mehrere britische Medien berichteten, hat sich jetzt auch Jason Knauf zu Wort gemeldet, nachdem ihm die Chance genommen wurde, im laufenden Prozess auszusagen. Doch welche Neuigkeiten hat Meghans Ex-Kommunikationssekretär? Knauf legte dem Gericht Mails von Meghan vor, in denen sie mit den beiden Journalisten unter anderem über Themen wie ihre Halbschwester und ein privates Treffen mit der Königin sprach. Anders als im noch laufenden Prozess behauptet, scheint Meghan also doch Kontakt zu den Autoren der umstrittenen Biografie gehabt zu haben. Kurz nach Knaufs Behauptung meldete sich Meghan nämlich prompt mit einer Entschuldigung: „Ich hatte absolut keinen Wunsch oder die Absicht, irrezuführen. Ich befand mich damals im ersten Trimester meiner dritten Schwangerschaft, nachdem ich einige Monate zuvor eine Fehlgeburt erlitten hatte und fühlte mich sehr unwohl!“ Sie habe die E-Mails zu diesem Zeitpunkt schlichtweg vergessen.

Doch das war noch nicht alles. Knauf behauptete zudem, Meghan habe ihm gesagt, dass sie mit jedem ihrer Worte im besagten Brief an ihren Vater „akribisch“ gewesen sei, mit der Vermutung, dass „etwas durchsickern könnte“. „Um es klarzustellen, ich wollte nicht, dass etwas davon veröffentlicht wird“, teilte Meghan mit. Gegenüber Knauf habe sie allerdings geäußert, dass es eine gute Möglichkeit sei – falls der Brief irgendwie an die Öffentlichkeit gelangen sollte – ihre Sicht auf die Probleme in Bezug auf das Verhältnis zu ihrem Vater darzustellen. Sie soll laut Knauf sogar Worte gewählt haben, die sie öffentlich nie aussprechen könne.


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