Charlène von Monaco: Bezahlt sie ihre Freiheit mit dem Verlust ihrer Kinder?

Charlène von Monaco: Bezahlt sie ihre Freiheit mit dem Verlust ihrer Kinder?

Verliert Fürstin Charlenebei der Trennung ihre Kinder?

Wenn Fürstin Charlène in Südafrika bleibt, könnte das bittere Konsequenzen für sie haben

Eigentlich wollte Charlène von Monaco (43) im Rahmen einer Naturschutz-Mission nur eine kleine Auszeit in ihrer Heimat Südafrika verbringen. Nun ist sie seit Monaten nicht zurückgekehrt ins Fürstentum Monaco. Angeblich, weil sie krank ist. Doch immer offener wird darüber spekuliert, dass es in der Ehe von Charlène und Fürst Albert (63) heftig kriselt und die Fürstin ihre Krankheit nur vortäuscht. Doch sollte sie sich tatsächlich dafür entscheiden, in Südafrika zu bleiben, könnte Charlène einen hohen Preis dafür bezahlen. GALA-Royal-Expertin Stefanie Richter erklärt im Video, warum sie dann vermutlich auf ihre sechsjährigen Zwillinge Jacques und Gabriella verzichten müsste.

Nach Zusammenbruch musste Charlène ins Krankenhaus

Seit Monaten leidet Fürstin Charlène angeblich unter einer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion, die es ihr unmöglich macht, ins Fürstentum zurückzufliegen. Sie musste deswegen sogar unter Vollnarkose operiert werden. Letzte Woche Mittwoch (1. September) dann der Schock: Die Fürstin soll zusammen gebrochen und ins Krankenhaus eingeliefert worden sein. Kurz vor einer zweiten Operation. Ihre Schwägerin Chantell Wittstock bestätigte dies RTL gegenüber: „Sie wurde im Krankenwagen dorthin gebracht.“ Charlène befände sich aber in einem „stabilen Zustand“.

Chantell Wittstock dementiert die Gerüchte, dass nicht körperliche Beschwerden die Ursachen für den Zusammenbruch seien, sondern vielmehr der Stress über die Trennungsschlagzeilen der letzten Wochen: „Die Ursache war nicht Stress, sondern der kürzliche Hals-Nasen-Ohren-Eingriff hat Charlène geschwächt, sie hatte starke Schmerzen.“

Bemühen des Hofes um öffentliche Harmonie wirkt „verzweifelt“

Zuletzt besuchte Fürst Albert seine kranke Gattin gemeinsam mit Gabiella und Jacques in Südafrika. Bei Instagram zeigte sich das Fürstenpaar mit seinen Kinder in auffällig trauter Harmonie. GALA-Redakteurin Stefanie Richter findet das verdächtig: „Mein Eindruck ist auch, dass das Bemühen des Hofes, unbedingt gute Nachrichten zu produzieren, schon fast ein wenig verzweifelt wirkt.“

Nach fünf Tagen reiste Albert mit den Zwillingen wieder ab. Und feierte den 18. Geburtstag seine unehelichen Sohnes Alexandre in Monaco. (csp)

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