Charles & Camilla sollen ganz anders als in "The Crown" sein

Kaltherzig, betrügerisch und manipulativ: In erster Linie kommen Prinz Charles (72) und Herzogin Camilla (73) in der vierten Staffel der Netflix-Serie The Crown nicht gut weg. Die aktuellen Folgen spielen vor allem in den 80er-Jahren und thematisieren unter anderem, dass Charles während seiner lieblosen Ehe mit Prinzessin Diana (✝36) ein fortwährendes Verhältnis mit Camillahatte. Die Royal-Fans gingen daraufhin den Prinzen und seine Liebste bitterböse im Netz an, sodass die Kommentarfunktion auf ihren Social-Media-Kanälen sogar eingeschränkt werden musste. Nun äußert sich eine ehemalige Angestellte der Royals zu dem Drama: Die Kosmetikerin Deborah Mitchell beteuert, dass Charles und Camilla in Wirklichkeit völlig andere Menschen seien, als in der Serie dargestellt!

In einem Interview mit Insider erzählte Mitchell, die 14 Jahre lang für das Paar gearbeitet hat, dass sie zunächst ein Diana-Fan war – bis sie Camilla traf: “Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie im echten Leben absolut reizend sein würde!” Die mittlerweile 73-Jährige setze sich für Frauenrechte ein und leiste ihre Wohltätigkeitsarbeit, weil sie das wolle – nicht weil sie müsse oder für den Ruhm. “Sie tut nichts aus einem anderen Grund als dem, dass es das Richtige ist”, fuhr sie fort. Außerdem sei sich Camilla der Kritik an ihrer Person durchaus bewusst, sie ließe diese aber nicht ihr Leben beeinflussen.

Camilla und Charles haben 2005 in kleinem Rahmen geheiratet – neun Jahre, nachdem er und Diana geschieden wurden. “Charles ist überhaupt nicht so, wie er in der Serie dargestellt wird. Er ist streng und dominant, aber auch mitfühlend. Und ich denke, er wird ein großartiger König sein”, zeigte sich Mitchell sicher. Der Schauspieler Josh O’Connor (30) habe zwar einige Eigenheiten des zweifachen Vaters gut getroffen – dass er in dem Netflix-Format aber so viel rumschreit, entspreche nicht der Realität: “In den sieben Jahren, in denen ich für ihn gearbeitet habe, hat er nie seine Stimme erhoben – nicht ein einziges Mal! Und wir standen uns nahe, ich war sehr viel in seiner Nähe.”


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