"Club der guten Laune": Herausforderung für Cora Schumacher

Cora Schumacher (45) gibt erste Details preis! Das deutsche Model ist Teil der neuen Unterhaltungssendung Club der guten Laune. Neben Jenny Elvers (49), Julian FM Stoeckel (35) und Vanessa Mariposa werden unter anderem auch Marc Terenzi (43) oder Martin Semmelrogge (66) ab dem 4. Mai um 20:15 Uhr auf Sat.1 zu sehen sein. Doch was war die größte Herausforderung für die einstige Promi Big Brother-Kandidatin? Gegenüber Promiflash verriet Cora nun, wie sie die Dreharbeiten zu dem neuen Format empfunden hat.

„Die größte Herausforderung war das Miteinander mit den anderen Kandidaten. Beim ‚Club der guten Laune‚ muss man sich ja zwangsläufig mit den anderen arrangieren“, räumte die Ex von Ralf Schumacher (46) im Interview mit Promiflash ein und fügte hinzu, dass sich während der Dreharbeiten ein Tag wie eine Woche angefühlt habe. „Im normalen Leben hängt man halt auch nicht 24/7 aufeinander und hat auch mal andere Bezugspersonen. Dort nicht. Alles fühlt sich intensiver an“, verriet sie und erklärte weiter, dass der neue Alltag unter den Kandidaten auf der einen Seite schön gewesen sei – hin und wieder jedoch auch zur Last gefallen sei.

Auch die Nominierungen seien der 45-Jährigen nicht immer leicht von der Hand gegangen. „Manchmal wurde es mir sehr leicht gemacht, manchmal ist es mir aber auch sehr schwergefallen“, erinnerte sich Cora und erklärte weiter, dass das vor allem an der kurzen und sehr intensiven Zeit gelegen habe, in der die Kandidaten zusammen gewachsen seien. Auf wen sie in der Show treffen würde, habe Cora im Vorfeld nicht gewusst.

Obwohl Cora in dem Format viele neue Gesichter kennengelernt hat, ist die Coras House of Love-Darstellerin im Rahmen der Show auch auf alte Bekannte getroffen. „Jenny zum Beispiel kenne ich natürlich schon was länger, wir waren befreundet. Aber in solchen TV-Shows lernt man dann jeden noch mal intensiver und neu kennen“, erzählte die gebürtige Rheinländerin gegenüber Promiflash und deutete an, dass es in der Sendung nichts nütze, eine Show zu spielen – immerhin würde in einem solchen Format jede Fassade fallen. „Man lernt die Menschen dann richtig kennen. So wie sie sind“, weiß Cora und ist sich sicher, dass es ihre authentische Art ist, die sie von anderen in der TV-Branche unterscheiden würde.


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