Die "Playboy-Hölle" – Doku über die Mansion von Hugh Hefner

Er war ein Star der Popkultur: Hugh Hefner. Nach seinem Tod packen aber immer mehr Menschen über das Leben in der Playboy-Mansion aus und zeichnen ein erschreckendes Bild.

Eine neueDokumentation „The Secrets of Playboy“ enthüllt jetzt die Schattenseite vom Leben in der Playboy-Mansion von Hugh Hefner. Vier Jahre nach dem Tod des Playboy-Gründers packen ehemalige Playmates und Bewohnerinnen aus.

Video: Die „Playboy-Hölle“ von Hugh Hefner

Streifzug durch das Playboy-Imperium

Die Dokumentation ist ein Streifzug durch das „Playboy“-Imperium aus Sicht der Frauen, die für Hefner offensichtlich nur „Bunnys“ waren. So sagt eine Frau über ihre Verpflichtung in der „Mansion“: „Der Sex ist immer zur selben Zeit am selben Tag.“ Der Playboy-Gründer habe kein „Nein“ akzeptiert und Hefner wird als „Sex-Tyrann“ bezeichnet.

Oral-Sex mit Zwillingen

Die Zwillinge Kristina und Karissa Shannon (32) sagen in der Doku: „Niemand weiß, was wir durchgemacht haben und wie es sich anfühlt, ein 18-jähriges Mädchen mit einem 83 Jahre alten Mann zu sein. Und ihm mit deiner Zwillingsschwester Oralsex zu geben. Das ist etwas, was du nicht vergessen kannst.“ 

Playboy Mansion: „Haus der Sünde“

Zudem hat es auch knallharte Schweigeverträge gegeben. Auch das ehemalige Playboy-Bunny Jenny Bently hat erst kürzlich ausgepackt:
„Ich habe viele Promis gesehen, die in der Mansion Sex hatten. Und ich habe auch oft selbst mitgemacht.“

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Zudem regelte der Vertrag auch das Privatleben der Bunnys. Wer sich mit anderen Männern traf, wurde rausgeschmissen und wer nach 21 Uhr in die Mansion wollte, mussteangeblichh auf dem Rasen schlafen.

Gehirnwäsche

Auch das ehemalige Lieblings-Bunny von Hugh Hefner, Holly Madison, packte aus. Die 42-Jährige berichtete schon unlängst über die traumatische Zeit an der Seite des „Playboy“-Gründers aus und wie sie einer regelrechten Gehirnwäsche unterzogen worden sei.

Playboy-Bilder © AP, APA

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