Dr. Johannes Wimmer über Tod seiner Tochter: „Es gibt Momente, wo es unglaublich schwer ist“

Dr. Johannes Wimmer über Tod seiner Tochter: „Es gibt Momente, wo es unglaublich schwer ist“

So verkraftet Dr. Wimmer den Tod seiner Tochter

Johannes Wimmer verarbeitet Schmerz in seinem Buch

Freud und Leid liegen so oft nah beieinander – das wurde Dr. Johannes Wimmer (38) erst jetzt schmerzlich bewusst. Der TV-Arzt verlor im vergangenen November seine kleine Tochter Maximilia. Das Mädchen starb im Alter von neun Monaten an den Folgen einer Krebserkrankung. Dieser Schicksalsschlag ist auch Thema seines Buches „Wenn die Faust des Universums zuschlägt“, das Anfang September erschien. Im Video spricht er nun über sein Werk, seine verstorbene Tochter und sein Baby, das vor Kurzem das Licht der Welt erblickte.

„Schauen, dass wir nach vorne blicken können.“

Der 38-Jährige und seine Frau Clara gaben erst vor wenigen Tagen preis, dass sie neun Monate nach dem Tod von Maxi wieder Eltern einer Tochter geworden sind. Ein kleines Wunder. „Wir umarmen das Leben und stellen uns vor, dass sich die Seelen von Maximilia und ihrer kleinen Schwester irgendwo auf dem Weg begegnet sind“, hielt der stolze Vater in einem Instagram-Post. Uns verrät er jetzt, dass sein Baby ihm geholfen hat, sich ins Leben zurück zu kämpfen: „Also habe ich mir auch für mich vorgenommen, wirklich die Trauerarbeit zu machen, an mir zu arbeiten, zu schauen, dass wir nach vorne blicken können. Das wäre sonst dem Kind nicht gerecht geworden, dass es auf die Welt kommt und man ist selbst noch halb in der Trauer verhaftet.“

Das ganze Interview sehen sie am Samstag, 4. September, um 17:45 Uhr bei „Exclusiv Weekend“

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