Drogenskandal beim Eurovision Song Contest? Måneskin-Sänger soll im Live-TV gekokst haben

Drogenskandal beim Eurovision Song Contest? Måneskin-Sänger soll im Live-TV gekokst haben

Damiano David bestreitet Drogen-Vorwürfe

Die italienische Band Måneskin holt sich den Sieg beim Eurovision Song Contest 2021. Doch statt ihren Erfolg zu feiern, müssen sich die Italiener nun mit schweren Anschuldigungen auseinandersetzen. Denn in den sozialen Medien macht ein Aufsehen erregendes Video vom Abend in Rotterdam die Runde. Zu sehen ist Damiano David, der Sänger der Gewinner-Band, wie er sich mit seiner Nase über den Tisch im „Green Room“ (dem Aufenthaltsbereich für die Teilnehmer) beugt. Waren da etwa Drogen im Spiel? Der Aufschrei um einen möglichen Koks-Skandal ist groß. Und die Band? Die bestreitet die Vorwürfe vehement.

Zerbrochenes Glas soll Schuld gewesen sein

Der Leadsänger von Måneskin hat Andeutungen dementiert, dass er während der Sendung beim Koksen gefilmt wurde. Als er während einer Pressekonferenz auf den Vorfall angesprochen wird, erklärt Damiano die schlagzeilenträchtige Aufnahme: „Thomas [Gitarrist Thomas Raggi] hat ein Glas zerbrochen … Ich nehme keine Drogen, bitte Leute, sagt das nicht.“ Tatsächlich ist das Video vom angeblichen Drogen-Vorfall aus einer sehr ungünstigen Perspektive gefilmt worden, da Flaschen und ein Getränkekübel die Hälfte von Damianos Gesicht verdecken.

Drogentest gefordert

Wie die „Bild“-Zeitung berichtet wird die Europäischen Rundfunkunion (EBU) nun den Vorfall weiter ermitteln. Dazu soll auch ein Drogentest gehören, der Aufschluss über Damiano Davids Zustand geben soll.

Deutschlands Auftritt hinterließ bleibenden Eindruck

Måneskin gewann mit seinem Song „Zitti e buoni“ den ersten Platz des Eurovision Song Contests. Deutschland hingegen konnte mit der Performance von dem Hamburger Jendrick Sigwart (26) nur Platz 25 und damit den vorletzten Platz erreichen. Für viel Trubel sorgte der Musicalsänger aber trotzdem, denn sein Auftritt mit einem tanzenden Mittelfinger schockierte und verwirrte ESC-Fans weltweit.

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