Eine Woche nach Not-Kaiserschnitt: US-Star arbeitet wieder

Immobilienmaklerin und Reality-TV-Star – die frischgebackene Mutter Christine Quinn (32) hatte schon vor ihrer Schwangerschaft einiges um die Ohren. Die Blondine, die mit der US-Netflix-Serie “Selling Sunset” Bekanntheit erlangte, wurde am 15. Mai Mutter eines kleinen Sohnes, der per Not-Kaiserschnitt auf die Welt geholt werden musste. Doch die ambitionierte TV-Persönlichkeit hat bereits neue Pläne: Christine arbeitete bereits eine Woche nach der Geburt wieder!

Im Interview mit E! Daily Pop erzählte die Maklerin, wie sie die Kommentare wahrnimmt, mit denen sie seit ihrer Rückkehr zum Job im Internet zu kämpfen hat. “Die Mom-Shamers gibt es wirklich, das ist sicher. Es gibt Leute, die sagen: ‘Oh, ich bin so froh, dass du wieder arbeiten gehst, das ist großartig!’ Und es gibt Leute, die sagen: ‘Du musst deinem Körper Zeit geben, sich zu erholen und zu heilen, und wer kümmert sich um das Baby?’“, schilderte der Realitystar, “Ich denke, das ist wirklich die Botschaft hier: Frauen können wirklich alles schaffen.” Die gebürtige Texanerin ermahnt Social-Media-Nutzer, damit aufzuhören, Mütter zu “beschämen”.

Für ihren Sohn, der auf den Namen Christian Georges Dumontet hört, sorge übrigens in ihrer Abwesenheit der Vater des Kleinen. Unternehmer Christian Richard sei ein fantastischer Papa: “Er ist zu Hause, das Baby schläft.” Sie sehe keinen Unterschied darin, ob sie oder ihr Mann trotz des Neugeborenen arbeiten gehen, stellte sie klar. Sie sei einfach glücklich, zur Arbeit zu gehen.


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