Endgültiger Bruch mit Harry? Ihre Geduld ist am Ende

Bereits das vergangene Jahr war für Queen Elizabeth, 94, kein leichtes: Die Verwicklungen ihres Sohnes Prinz Andrew, 61, in den Epstein-Skandal erschütterten auch 2020 noch die ganze Welt, zudem gaben Enkelsohn Prinz Harry, 36, und dessen Ehefrau Herzogin Meghan, 39, bekannt, dass sie als Senior Royals zurücktreten und Großbritannien verlassen werden.

2021 wird kein leichtes Jahr für Queen Elizabeth 

Doch 2021 soll es die britische Monarchin noch härter treffen: Nachdem Harry und Meghan verkündeten, auch nach dem Probejahr nicht weiter als Senior Royals für das Königshaus zu arbeiten, wurde bekannt, dass das Ehepaar Sussex US-Talkmasterin Oprah Winfrey, 67, in einem ausführlichen Interview Rede und Antwort stehen wird. In dem fast zweistündigen Gespräch soll es um Meghans Einstieg in das Leben als Royal, ihre Ehe, Mutterschaft, philanthropische Arbeit bis hin zum Umgang mit dem Leben unter starkem öffentlichen Druck gehen. Erste Trailer, die in den letzten Tagen veröffentlicht wurden, zeigen bereits: Harry und Meghan werden die britische Königsfamilie nicht verschonen – im Gegenteil! 

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Große Sorge um Prinz Philip

Währenddessen hat Queen Elizabeth aber noch andere, ja viel schwerwiegendere Sorgen: Ihr Ehemann Prinz Philip, 99, liegt seit über zwei Wochen im Krankenhaus, gestern wurde bekannt, dass er eine Herzoperation erfolgreich überstanden hat. Eine große Belastung für die 94-Jährige, schließlich kann sie ihren Ehemann wegen der Coronapandemie aktuell nicht besuchen. 

Die Geduld der Queen ist am Ende

Dass Harry und Meghan trotzdem an der geplanten Ausstrahlung ihres Interviews festhalten und zudem den Palast für die jüngsten Mobbingvorwürfe gegen die Herzogin verantwortlich machen, lässt die sonst so besonnene Königin mittlerweile ganz schön wütend werden. Ihre Geduld mit Enkelsohn Harry sei am Ende, heißt es aus Insiderkreisen, die Queen sei "außer sich". Dass der Palast nach den Vorwürfen gegen Meghan ankündigte, den Fall gründlich zu untersuchen, zeige nur, wie enttäuscht die Königin mittlerweile ist. "Nie zuvor hat der Palast ein Mitglied der königlichen Familie zur Rechenschaft gezogen, und dieser Schritt stellt einen ernsthaften Schlag für den sorgfältig kuratierten Opferstatus der Herzogin dar", schreibt Royal-Experte Richard Kay in seiner Kolumne für "Daily Mail". "Es zeigt auch, dass die tiefe Geduld-Reserve der Königin für ihren Enkel Harry einen Tiefpunkt erreicht hat."

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Prinz William ist enttäuscht von seinem Bruder

Auch Prinz William, 36, soll "traurig und schockiert" über das Verhalten seines Bruders sein. "Sie [Queen Elizabeth und Prinz William] haben das Gefühl, dass durch Harrys und Meghans Seite der Geschichte die gesamte königliche Familie in einer unfairen Weise dargestellt wird," verrät ein Insider gegenüber "US Weekly". "Der Palast weiß, dass sie am Sonntag nicht im besten Licht dargestellt werden, aber sie wollen auf keinen Fall, dass Harry und Meghan danach als Opfer dastehen!"

Das Interview mit dem Titel "Oprah with Meghan and Harry" wird am 7. März zur Prime-Time US-amerikanischer Zeit auf "CBS" ausgestrahlt. Nur wenige Stunden vorher wird auch Queen Elizabeth, 94, zusammen mit sechs weiteren hochrangigen Royals in einer Sondersendung zum Commonwealth-Tag im Fernsehen auftreten.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, express.co.uk, usmagazine.com, thetimes.co.uk

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