Fiona Erdmann: Dunkle Wolken über ihrem Babyglück! | InTouch

Fiona genießt das Babyglück nach der Fehlgeburt – doch es gibt Komplikationen…

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Das Leben hat es Fiona Erdmann nicht immer leicht gemacht. Ihre Mutter starb viel zu früh, kurz danach ihr erster Mann. Vor rund einem Jahr erlitt sie eine Fehlgeburt, erwartete schon bald wieder ein Kind. Doch auch diese Schwangerschaft läuft nicht ohne Komplikationen ab, gerade wieder musste das Model wegen eines Notfalls ins Krankenhaus. In „Closer“ verrät die ehemalige Dschungelcamperin, wie es ihr jetzt geht.

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Juhuu! Fiona Erdmann überrascht ihre Fans nun mit dem ersten Baby-Foto!

Fiona spricht über ihre Ängste

Der schöne Schein von Instagram – das sei nichts für sie, betont Fiona: „Ich verstelle mich nicht gerne, ich zeige einfach lieber das richtige Leben.“ Und zu dem gehören nun mal zwingend die Schattenseiten, findet sie. „Mir ist das auf Instagram mittlerweile echt zu viel, dass überall heile Welt gespielt wird. Man hat einfach auch schwere Momente.“ Die Fiona ganz offen mit ihren Fans teilt – so postete sie sich kürzlich aufgelöst und verweint aus dem Krankenhaus. Der Grund: eine Lebensmittelvergiftung mitten in der Schwangerschaft. „Das war richtig blöd und ich wollte sichergehen, dass alles okay ist.“ Es war nicht das erste Mal, dass sie sich um ihr ungeborenes Töchterchen sorgt; vor einigen Wochen infizierte sie sich mit Covid. „In dieser Zeit hatte ich wirklich Angst“, gesteht sie. Kein Wunder, schließlich war sie auch Corona-postiv, als sie vor einem Jahr ihr Baby verlor. Zur Sicherheit blieb sie diesmal mehrere Tage im Krankenhaus, zum Glück war alles in Ordnung.

Die Panik der ersten Monate habe sich inzwischen gelegt, sagt sie. Dennoch sei es weiterhin wichtig, über die eigenen Gefühle zu sprechen, nichts in sich hineinzufressen. „Mit meinem Mann spreche ich oft über unser Sternenkind und über meine Ängste. Ich finde, das darf man nicht unterdrücken.“ Zum Glück sei ihr Partner ihr eine verlässliche Stütze, emotional und auch im Alltag. „Mittlerweile habe ich ein tiefes Vertrauen, dass alles gut werden wird.“

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