Fürst Albert von Monaco allein mit den Zwillingen bei offiziellem Besuch in Dublin

Fürst Albert von Monaco allein mit den Zwillingen bei offiziellem Besuch in Dublin

Fürst Albert nimmt seine Kinder mit auf offizielle Termine

Auch während Fürstin Charlène von Monaco (43) in Südafrika verweilt und versucht, sich von ihrer Krankheit zu erholen, gehen die royalen Pflichten für ihren Mann Prinz Albert (63) und dessen Kinder offensichtlich ganz normal weiter. Die Zwillinge Jacques und Gabriella (beide 6) begleiten ihren Vater auf einen offiziellen Besuch in Irland. Ihre Mutter liegt währenddessen noch im Krankenhaus in Durban.

Zwillinge Jacques und Gabriella gut gelaunt in Dublin

Fürst Albert und seine Kinder besuchen zusammen die Bibliothek des Trinity College in Dublin. Vater und Kinder tragen bei ihrem Besuch Masken mit einem typischen, irischen grünen Kleeblatt. Trotz der Masken scheinen die Drei recht gute Laune zu haben. Vermutlich werden die schlechten Nachrichten rund um ihre Mutter von den Kindern eher ferngehalten.

Charlène von Monaco kämpf währenddessen mit ihrer Gesundheit

Während diese Aufnahmen entstanden, lag ihre Mutter Charlène von Monaco noch in Durban im Krankenhaus. Die Fürstin soll sich bei ihrer Reise in ihre Heimat Südafrika eine schwere Hals-Nasen-Ohren-Entzündung zugezogen haben. Vergangene Woche sei sie deswegen zusammengebrochen und musste in eine Klinik. Mittlerweile ist sie aber wieder entlassen und es soll ihr besser gehen. Mehr dazu sehen Sie im Video.

Charlène von Monaco hat das Krankenhaus wieder verlassen

Staatsbesuche statt Zeit bei ihrer Mutter?

Eigentlich wollte Charlène nur eine kleine Auszeit in Südafrika verbringen, nun ist sie seit Monaten dort. Angeblich wegen der Krankheit. Doch viele glauben auch, dass es heftig in der Ehe mit Albert kriselt und Charlène deswegen nicht nach Monaco zurückkehren will. Zuletzt war Albert für kurze fünf Tage mit den Zwillingen bei seiner Frau in Afrika gewesen. Nun sind sie schon wieder zu ihren royalen Pflichten übergegangen. Ein kleiner Vorgeschmack dessen, was Charlène erwartet, falls sie in Südafrika bleibt. Ihre Kinder wird sie dann vielleicht kaum noch zu Gesicht bekommen, glauben Experten. (udo)

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