Herzogin Meghan: Mit diesen Eigenschaften konnte sie bei "Suits"-Kollegen punkten

Ein echter Sonnenschein

Herzogin Meghan: Mit diesen Eigenschaften konnte sie bei "Suits"-Kollegen punkten

"Suits"-Erfinder schwärmt in den höchsten Tönen

Auch, wenn Herzogin Meghans schauspielerische Betätigung inzwischen eine Weile zurückliegt, hat die 40-Jährige bei Kollegen offenbar einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Und zwar im positiven Sinne. Der Erfinder der Serie „Suits“ schwärmt nun in den höchsten Tönen von ihr. Demnach galt Meghan als wahrer Sonnenschein am Set.

„Sie hat die Stimmung aufgehellt, wo immer sie war“

Sieben Staffeln stand Meghan in ihrer Rolle als Rechtsanwaltsfachangestellte Rachel Zane für die US-Serie „Suits“ vor der Kamera. Die letzten beiden Staffeln des Erfolgsformats liefen schließlich ohne sie. Wegen der Ehe mit Prinz Harry hing die US-Schauspielerin ihre Karriere bekanntlich an den Nagel. Nichtsdestotrotz behielt vor allem der Drehbuchautor der Serie, Aaron Korsh, sie in bester Erinnerung, wie er jetzt in einer Frage-Antwort-Runde bei Twitter verriet. Vor allem Meghans grenzenloser Enthusiasmus habe ihm gefallen. Den legte sie sowohl am Set als auch außerhalb an den Tag. „Sie hat die Stimmung aufgehellt, wo immer sie war“, schwärmt Korsh, der noch über eine weitere liebenswerte Seite der Herzogin spricht. „Sie schrieb immer eine Notiz, nachdem sie den Saisonauftakt und das Finale gelesen hatte, und das hat mir den Tag gerettet.“

Meghan greift gern zur Feder

Apropos schreiben: Mittlerweile hat die zweifache Mama ein Kinderbuch mit der Titel „The Bench“ verfasst. Kürzlich sorgte sie zudem mit einem offenen Brief an die US-Abgeordneten Nancy Pelosi und Charles Schumer für Schlagzeilen. In ihrem Schreiben forderte die 40-Jährige, die mit ihrem Mann Harry, Söhnchen Archie (2) und Tochter Lilibet (4) in Kalifornien lebt, eine per Gesetz festgeschriebene bezahlte Elternzeit in den USA. In dem Brief verriet sie auch, dass Geld in ihrer Kindheit und Jugend immer knapp gewesen sei. Wie ein Restaurant-Besuch damals „etwas Besonderes“ gewesen sei und wie sie viele verschiedene Jobs gehabt habe – als Babysitterin oder Kellnerin beispielsweise -, um genug Geld zu haben, um ihre Miete zu bezahlen und ihr Auto zu betanken. Spätestens mit dem Ergattern ihrer „Suits“-Rolle dürfte die finanzielle Durststrecke für Meghan bekanntlich beendet gewesen sein. (abl)

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