Hochschwangere Anna-Maria Ferchichi bekommt "totale Panik"

Die Geburt steht kurz bevor

Hochschwangere Anna-Maria Ferchichi bekommt "totale Panik"

Anna-Maria Ferchichi gerät in Panik

Es sind nicht die drei ungeborenen Herzen unter ihrer Brust, die Anna-Maria Ferchichi (39) in Panik versetzen. Die Frau von Rapper Bushido (43) erklärt in ihrer Instagram Story, warum sie in der 35. Schwangerschaftswoche plötzlich so die Panik packt, die nicht einmal die Entbindung, sondern eher das Drumherum betrifft.

„In der letzten Woche wird es jetzt nochmal eng“

„Wahrscheinlich läuft auch alles ohne mich. Aber da ich ja so Zwänge habe, und das alles immer korrekt sein muss, schieb’ ich Panik“, gibt die 39-Jährige gegenüber ihrer Community zu. Anna-Maria Ferchichi, die bald ihre Drillinge auf die Welt bringt, ist gestresst und wirkt hektisch. „Ich denke irgendwie, es ist keine Zeit mehr. In der letzten Woche wird es jetzt nochmal eng“, gesteht sie. Die werdende Drillingsmama habe ungefähr noch eine Woche, bis die drei auf die Welt kommen.

Doch bis dahin ist noch so viel zu tun, dass sie „echt langsam Panik schiebe“. „Es gibt so viel zu erledigen. Ich habe den ganzen Vormittag damit verbracht, den Geburtstag der Zwillinge zu organisieren“, so Anna-Maria. Die haben nämlich ausgerechnet dann ihren neunten Geburtstag, wenn Anna-Maria im Krankenhaus liegen wird.

Im Video: Anna-Maria Ferchichi zeigt Rambazamba in ihrer Babybauch-Kugel

Bushido postet Babybauch-Video von Anna-Maria Ferchichi

„Ich mache überall Notizen und Pinnwände“ 

Und das ist noch nicht alles: Babywiegen sowie Babybetten in jedem Stockwerk müssten laut der Vollblutmama noch aufgebaut werden. Zudem ist sie dabei, alle in puncto Kinderbeschäftigung und Schule zu briefen: „Ich mache überall Notizen und Pinnwände. Muss aufschreiben, wer wann welche Lernwörter lernen muss, wer wann seine Hobbys hat zu welchen Uhrzeiten, wer wann abgeholt werden muss von der Schule.“

Zwar helfe ihr Ehemann und Rapper Bushido auch so gut er kann und so es die Zeit zulässt – doch die Kinderbetreuung liege in ihrer Hand, erklärt sie. Ob diese Panik aber wirklich nötig ist? Der Familienzusammenhalt wird’s sicher auch so wuppen! (rla)

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