James Blunt: Von wegen cool

James Blunt: Von wegen cool

James Blunt fühlt sich wie der „uncoolste Mensch" der Welt.

Der britische Sänger hat Millionen von Alben verkauft und zahlreiche Hits in den Charts gelandet. Trotzdem ist er weit davon entfernt, vor Selbstbewusstsein zu strotzen. Im Gespräch mit der Website ‚JOE‘ verweist der Musiker auf einen peinlichen Vorfall beim Glastonbury Festival, der ihm einst widerfahren war. „Es gab einen Moment, in dem ich rausging und crowdsurfte. Es waren 80.000 Leute in diesem Feld. Ich bin Glastonbury. Ich bin die Hauptbühne. Für einen Moment meines Lebens bin ich vielleicht cool“, erinnert sich der 47-Jährige zurück. „Und dann, als ich auf die Bühne zurückkomme, ist sie zu hoch für mich, um darauf zu klettern.“

Daraufhin habe er sich nach Hilfe umgeblickt. „Da ist ein Typ auf der Bühne und ich erkenne ihn nicht und kann nicht aufstehen, also schreie ich zu ihm ‚Hilf mir! Hilf mir!‘ Und dann wird mir plötzlich klar, dass er der BBC TV-Kameramann ist, und ich der Nation ‚Hilf mir!‘ zurufe. Und diese Erkenntnis – ‚Nein, nein, nein … ich bin überhaupt nicht cool, ich bin die am wenigsten coole Person in der verdammten Welt‘ – war sicherlich ein Highlight“, zeigt sich der ‚You’re Beautiful‘-Hitmacher selbstironisch.

BANG Showbiz

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