Jenny Elvers: Bei Sohn Pauls Liebesleben schaut sie ganz genau hin

Die Event-Branche lebt nach der langen Corona-Zwangspause endlich auf und auch die Promis genießen wieder die Momente im Blitzlichtgewitter. Auch Jenny Elvers, 49, und Sohn Paul Elvers, 20, ließen sich die Gelegenheit nicht nehmen und besuchten wie zahlreiche andere begeisterte Zuschauer die Musical-Premiere von "Wicked" in der Neuen Flora in Hamburg. Dabei entstand ein Gespräch mit den beiden, das mal wieder beweist, wie besonders das Verhältnis zwischen Mutter und Sohn ist.

Jenny Elvers und Sohn Paul: “Jeden Tag Kontakt muss sein”

GALA: Liebe Jenny, lieber Paul, endlich sieht man euch mal wieder zusammen bei einem Event.

Jenny Elvers: Das ist mein erstes freies Wochenende seit Monaten – und was mache ich? Ich gehe mit meinem lieben Sohn ins Musical (lacht) … Ich arbeite gerade durch, könnte man sagen. Es gibt bald wieder mehr von mir zu sehen, aber ich darf natürlich noch nichts verraten.

Paul Elvers: Wir arbeiten beide sehr viel momentan. Deswegen sehen wir uns gerade auch sehr selten, ca. einmal im Monat.

Aber der Kontakt jeden Tag muss sein?

Paul: Auf jeden Fall. Jeden Tag ein 'Guten Morgen' und ein 'Gute Nacht', das gibt es immer. Aber das mache ich auch von mir aus. Es ist nicht so, dass sie das verlangt. Ich will ja auch wissen, was bei Muddi so geht.

Jenny: Das ist eine Verbundenheit, die ist einfach in uns drin. Das ist nichts, was man sich angewöhnen kann. Paul ist der Erste, den ich morgens anrufe … Und sei es nur, um Befehle durchzugeben (lacht). Nein, Quatsch. Uns ist einfach wichtig, jeden Tag Kontakt zu haben. Sich einfach mal 'ich liebe dich' oder 'ich denke an dich' zu sagen.

Hat "Muddi" denn auch in deinem Liebesleben ein Wörtchen mitzureden, Paul?

Paul: Nö! … Warum auch? Es ist ja mein Liebesleben und nicht das meiner Mutter.

Jenny: Ich ziehe irgendwann mit ein und gehe euch so richtig auf die Nerven (lacht).

Pauls Zukunft im Reality-TV?

Paul, dein Auftritt bei "Kampf der Realitystars" war …

Paul: Kurz und knackig. Aber irgendjemand muss nun mal als erstes rausfliegen und das war in dem Fall nun mal ich. Es war eine tolle Erfahrung und ich würde es immer wieder machen.

Werden wir dich jetzt öfter in Reality-TV-Formaten sehen?

Paul: Mal schauen, was die Zukunft bringt. Ich habe nichts dagegen, aber es ist nicht mein Ziel, Reality-Star zu werden.

Jenny: Ach, Gott sei Dank, alles richtig gemacht (lacht). Nein, er soll machen, was ihn glücklich macht. Ich unterstütze ihn und gebe ihm meinen Rat, wenn er den denn haben möchte. Ungefragt gebe ich ihm den aber auch … (lacht) Er soll sich ruhig ausprobieren. Das heißt ja nicht, dass er das in 20 Jahren immer noch macht.

Verwendete Quellen: eigenes Interview, RTLZWEI "Kampf der Realitystars"

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