Joe Bidens Ehefrau Jill lehnte seine Heiratsanträge erst ab

Jill Biden (69) wird ab kommendem Januar die First Lady an der Seite ihres Mannes Joe Biden (78) sein – bis es dazu kommen konnte, dass die beiden heirateten, musste sich der designierte Präsident der USA aber ganz schön ins Zeug legen. Sage und schreibe vier Heiratsanträge lehnte die Englischlehrerin nämlich ab. Beim fünften sollte es schließlich klappen, die beiden sind seit mittlerweile 43 Jahren verheiratet. Aber wieso ließ sie ihren Liebsten derart lange zittern?

2019 schrieb Jill einen berührenden Essay für time.com, in dem sie ihre Bedenken genau schilderte. “Als Joe mir zum ersten Mal einen Antrag machte, sagte er einfach: ‘Ich möchte, dass wir heiraten.’ Ich wusste, ich konnte nicht Ja sagen.” Der Grund war zunächst recht simpel – der Antrag sei in einer alltäglichen Unterhaltung gekommen. Später sei ihr klar geworden, dass Joes Söhne Beau (✝46) und Hunter in die Hochzeitspläne eingeweiht waren, weil sie sich für ihren Vater gewünscht hatten, dass er seine neue Liebe eheliche.

Jill hatte jedoch nach ihrer ersten Scheidung Bedenken – ihr Partner hatte seinerseits seine erste Ehefrau Neilia und ihre gemeinsame Tochter Naomi durch einen Autounfall verloren. Der Druck, für ihre Stiefkinder eine neue, beständige Vertrauensperson zu sein, sei für sie spürbar gewesen: “Sie hatten den Verlust einer Mutter ertragen müssen, einen weiteren konnte ich nicht riskieren.” Beim fünften Mal überzeugte der damalige Senator seine Liebste endlich. Nach dem Satz: “Ich liebe dich zu sehr, um nur mit dir befreundet zu sein”, willigte sie in eine Ehe ein.


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