Judith Rakers: Süße Neuigkeiten von der "Tagesschau"-Sprecherin

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11. August 

Judith Rakers: Süße Neuigkeiten von der “Tagesschau”-Sprecherin

Judith Rakers, 44, steht als renommierte Journalistin regelmäßig abends vor der Kamera, um die Nachrichten der “Tagesschau” zu sprechen. Wer die seriöse Blondine aber ein wenig besser kennt, weiß, dass sie ein echter Naturmensch ist, sich gerne im Freien aufhält und sich liebend um ihre Tiere sorgt. Vor kurzem erfüllte sie sich erst einen lang ersehnten Wunsch und kaufte sich ein paar Hühner. 

Doch auch den nächsten Wunsch kann sich Rakers demnächst von ihrer Bucketlist streichen, wie sie es selbst bei Instagram schreibt: “Ich könnte nicht glücklicher sein, denn das stand immer ganz oben auf meiner Bucket-List: ein Fohlen aufwachsen sehen… Im nächsten Mai kommt es zur Welt. (Pferdeschwangerschaften dauern 11 Monate.) Drückt mir die Daumen, dass alles klappt und sie es nicht verliert…”

Sazou bekommt ein Fohlen. Ich könnte nicht glücklicher sein, denn das stand immer ganz oben auf meiner Bucket-List: ein Fohlen aufwachsen sehen… Im nächsten Mai kommt es zur Welt. (Pferdeschwangerschaften dauern 11 Monate.) Drückt mir die Daumen, dass alles klappt und sie es nicht verliert… Euer Daumendrücken hat bei „Trouble“ auch so toll geholfen… #glücklich #seelig #fohlenglück #sazoumeinmädchen #dasGlückderErde

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Die fans sind ganz aus dem Häuschen und wünschen der Moderatorin alles Gute. “Freue dich auf tolle, wilde Zeiten!”, meint einer ihrer Follower. “Aus unserer Sicht das tollste was man mit Pferden machen kann!”, meint ein anderer und ein dritter kommentiert: “Ich freu mich sehr für dich!” Auch wir freuen uns sehr für Judith Rakers und wünschen ihr wie auch ihrer Stute alles Gute. 

10. August

Sophia Thomalla sprengt den Hochzeitstag ihrer Freunde

Sophia Thomalla, 30, ist bekannt dafür, sich selbst nicht immer allzu ernst zu nehmen. Werden Bilder von ihr auf komische Art und Weise nachgestellt, so teilt sie häufig das Ergebnis via Instagram oder kommentiert diese bewundernd. Einer dieser Nachahmer ist der Ehemann ihrer engen Freundin und Make-up-Artistin Christina Vacirca, dessen Instagram-Profil aber mittlerweile privat ist. Genau diese beiden feierten am gestrigen Sonntag (9. August) ihren sechsten Hochzeitstag – und Thomalla bewies einmal mehr ihren Humor. 

Über die Fotoplattform teilt sie ein Bild, auf dem sie und das Pärchen abgebildet ist. Während sie sich grinsend zwischen die beiden drängt, gucken Christina Vacirca und ihr Ehemann deutlich irritiert. Dazu schreibt sie: “Meine besten Freunde freuen sich sehr auf ihren 6. Hochzeitstag zu dritt!”

Meine besten Freunde freuen sich sehr auf ihren 6. Hochzeitstag zu dritt! #togetherforever❤️

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Dass es sich dabei um einen Scherz handelt, verstehen die Fans sofort, kommentieren jedoch zahlreich. Eine Userin schreibt beispielsweise: “Leider geil”. Der Lebensgefährte ihrer Mutter, Silvio Heinevetter, nennt das Model sogar humorvoll “Der Klotz am Bein”. Wir hoffen jedoch, die drei hatten dennoch einen schönen Sonntagnachmittag.

Sarah Connor bezieht Stellung auf Instagram 

Diese Nachricht hat viele Fans besorgt: Am Freitag (7. August 2020) teilte Popstar Sarah Connor über ihr Facebook- und Instagram-Profil mit, bei der Veranstaltung “Give Live a chance” dabei zu sein. Dabei handelt es sich um ein Großkonzert im September 2020, bei der die Veranstalter den Versuch wagen, trotz der durch das Coronavirus bedingten Hygieneregeln, ein Konzert mit hochkarätigen Stars auf die Beine zu stellen. Mit dabei sind unter anderem Bryan Adams, Rea Garvey – und eben Sarah Connor. Die besorgten Kommentare der Fans ließen natürlich nicht lange auf sich warten. Viele sind sich unsicher, ob man in Zeiten einer Pandemie ein Großkonzert veranstalten sollte. Dazu äußert sich Connor nun in den sozialen Medien. 

“Ich höre Euch. Und ich verstehe alle Bedenken und Einwände zu dem ersten grossen geplanten Konzert in der “neuen Zeit”, schreibt sie dazu auf Instagram. Sie selbst habe vier Kinder, von denen eines als “gefährdet” eingestuft werden könnte und auch ihre Kinder müssten in der Schule Masken tragen. Sie versichert: “Seid gewiss, ich gehe auf keinen Fall leichtsinnig mit der Situation um. Aber: auch meine Branche hat in den letzten Monaten extrem gelitten. Auch ich habe viele Freunde und Kollegen deren Existenzen mittlerweile bedroht sind.”

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Hallo Ihr Lieben. Ich höre Euch. Und ich verstehe alle Bedenken und Einwände zu dem ersten grossen geplanten Konzert in der „neuen Zeit“. Ich habe vier Kinder, eines davon könnte man als besonders „gefährdet“ einstufen. Auch wir erwarten mit Spannung den Schulbeginn. Auch meine Kinder müssen in der Schule Masken tragen. Seid gewiss, ich gehe auf keinen Fall leichtsinnig mit der Situation um. Aber: auch meine Branche hat in den letzten Monaten extrem gelitten. Auch ich habe viele Freunde und Kollegen deren Existenzen mittlerweile bedroht sind. Ich allein beschäftige über‘s Jahr um die 150 Menschen, denen im März von heute auf Morgen sämtliche Einnahmen weggebrochen sind. Musiker, Tontechniker, Bühnenbauer, Backliner, Bus-und Truckfahrer, Securityleute, Lichtdesigner, Videooperator und viele mehr, die z.T. keine grossen Gewerbe haben, sondern Selbständige sind. Familienväter- und Mütter. Fleissige Menschen, die seit März ohne Arbeit und vor Allem ohne jegliche Einkünfte sind. Die keine Perspektive haben, keine Lobby. Die brav ihre Steuern zahlen, aber nun seit Monaten ignoriert werden. Für die niemand kämpft, weil ständig gesagt wird, ihre Arbeit sei nicht systemrelevant. Wir reden über insgesamt 150.000 Arbeitsplätze alleine in Deutschland‼️ Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass dieses Virus verschwindet und alles wieder „normal“ wird. Aber das wird es nicht. Noch lange nicht. Also müssen wir Konzepte entwickeln wie es in der „neuen Zeit“ machbar wird, ein Konzert zu besuchen; indem wir die richtigen Sicherheitsvorkehrungen treffen und uns an alle Angaben und Maßnahmen halten. Nach meinen Informationen, sonst hätte ich niemals zugestimmt, ist das geplante Konzert vorsichtig durchdacht und eng mit den Behörden erarbeitet und abgestimmt worden. Ich bin selbst gespannt, ob und wie es stattfindet. Aber wenn, dann bin ich dabei. Alles andere kann ich meinen Leuten gegenüber nicht verantworten. Wir sind dankbar für den Versuch, unserer Branche wieder ein wenig Hoffnung zu geben. Viele Menschen warten darauf. Ich rede nicht von “Party machen”, sondern von JOBS. Von 150.000 Arbeitsplätzen! Ja es geht um Leben, aber auf beiden Seiten der Argumentation!!! Sarah

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Hallo Ihr Lieben. Ich höre Euch. Und ich verstehe alle Bedenken und Einwände zu dem ersten grossen geplanten Konzert in der „neuen Zeit“. Ich habe vier Kinder, eines davon könnte man als besonders „gefährdet“ einstufen. Auch wir erwarten mit Spannung den Schulbeginn. Auch meine Kinder müssen in der Schule Masken tragen. Seid gewiss, ich gehe auf keinen Fall leichtsinnig mit der Situation um.Aber: auch meine Branche hat in den letzten Monaten extrem gelitten. Auch ich habe viele Freunde und Kollegen deren Existenzen mittlerweile bedroht sind.Ich allein beschäftige über‘s Jahr um die 150 Menschen, denen im März von heute auf Morgen sämtliche Einnahmen weggebrochen sind. Musiker, Tontechniker, Bühnenbauer, Backliner, Bus-und Truckfahrer, Securityleute, Lichtdesigner, Videooperator und viele mehr, die z.T. keine grossen Gewerbe haben, sondern Selbständige sind. Familienväter- und Mütter. Fleissige Menschen, die seit März ohne Arbeit und vor Allem ohne jegliche Einkünfte sind. Die keine Perspektive haben, keine Lobby. Die brav ihre Steuern zahlen, aber nun seit Monaten ignoriert werden. Für die niemand kämpft, weil ständig gesagt wird, ihre Arbeit sei nicht systemrelevant. Wir reden über insgesamt 150.000 Arbeitsplätze alleine in Deutschland‼️ Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass dieses Virus verschwindet und alles wieder „normal“ wird. Aber das wird es nicht. Noch lange nicht. Also müssen wir Konzepte entwickeln wie es in der „neuen Zeit“ machbar wird, ein Konzert zu besuchen; indem wir die richtigen Sicherheitsvorkehrungen treffen und uns an alle Angaben und Maßnahmen halten.Nach meinen Informationen, sonst hätte ich niemals zugestimmt, ist das geplante Konzert vorsichtig durchdacht und eng mit den Behörden erarbeitet und abgestimmt worden.Ich bin selbst gespannt, ob und wie es stattfindet. Aber wenn, dann bin ich dabei. Alles andere kann ich meinen Leuten gegenüber nicht verantworten.Wir sind dankbar für den Versuch, unserer Branche wieder ein wenig Hoffnung zu geben. Viele Menschen warten darauf. Ich rede nicht von “Party machen”, sondern von JOBS. Von 150.000 Arbeitsplätzen! Ja es geht um Leben, aber auf beiden Seiten der Argumentation!!! Sarah

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Sie allein beschäftige über das Jahr hinweg rund 150 Menschen, denen seit März plötzlich sämtliche Einnahmen weggebrochen seien. “Familienväter- und Mütter. Fleissige Menschen, die seit März ohne Arbeit und vor Allem ohne jegliche Einkünfte sind. Die keine Perspektive haben, keine Lobby. Die brav ihre Steuern zahlen, aber nun seit Monaten ignoriert werden. Für die niemand kämpft, weil ständig gesagt wird, ihre Arbeit sei nicht systemrelevant.” Insgesamt ginge es um 150.000 Arbeitsplätze, so Connor. 

Nach ihren Informationen, sei die Veranstaltung vorsichtig durchdacht und geplant, sonst hätte sie dem niemals zugestimmt. Auf der Webseite der Veranstaltung ist unter anderem zu lesen, dass spezielle Maßnahmen wie Maskenzwang, Alkoholverbot, abgestufter Ein- und Auslass, spezielle Wegeregelung und das Verbleiben am Sitzplatz ergriffen werden, um das Konzert möglich zu machen. Am Ende ihres Postings schreibt Connor entschieden:  “Wir sind dankbar für den Versuch, unserer Branche wieder ein wenig Hoffnung zu geben. Viele Menschen warten darauf. Ich rede nicht von “Party machen”, sondern von JOBS. […] Ja es geht um Leben, aber auf beiden Seiten der Argumentation!!!”

News der vergangenen Woche

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Verwendete Quellen: Instagram 

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