Königin Sofia: "Ihre Mutter hat ihr immer geraten, die Untreue von Juan Carlos zu ertragen"

Corinna zu Sayn-Wittgenstein, 57, nimmt in dem Podcast "Corinna and The King" kein Blatt vor den Mund. Die Ex-Geliebte von Alt-König Juan Carlos, 84, spricht schonungslos ehrlich über ihre Affäre mit Spaniens ehemaligem Regenten und auch seine Ehefrau Königin Sofia bekommt ihr Fett weg.

Ex-Geliebte von Juan Carlos packt schmutzige Details aus

So bezeichnet die gebürtige Frankfurterin Sofia unter anderem als "wütende Frau, die in der Lage ist, das Image einer anderen Frau zu zerstören, die sie als eine Art Rivalin ansieht", und sagt: "Ich hörte, wie feindselig Königin Sofia sein kann und wie besessen sie von dieser Beziehung war. Daher hatte ich ziemliche Bedenken, den Palast tatsächlich zu betreten, wenn ich nicht zu hundert Prozent sicher war." Trotzdem traf sie bei einem Besuch im Zarzuela Palast auf die Frau ihrer Affäre – ein peinlicher Moment. "Plötzlich stürmte Königin Sofia mit einem Gesicht wie ein Donnerschlag in den Raum. Sie zeigte auf mich und sagte: 'Ich weiß, wer Sie sind.' Ich wollte natürlich am liebsten im Boden versinken", erinnert sich die 57-Jährige.

Corinna zu Sayn-Wittgenstein Juan Carlos' Frau Sofia konfrontierte sie mit der Affäre

„Man kann Königin Sofia als Opfer ihres Mannes betrachten“

Königin Sofia wusste also, dass ihr Mann sie betrügt, doch an eine Scheidung habe sie nie gedacht, wie Pilar Eyre, Journalistin und Autorin der 2012 erschienenen Biografie über die Königin "La solitude de la reine: Sophie, une vie" in einem Interview mit der französischen Zeitung "Point de Vue" erklärt. "Man kann Königin Sofia als Opfer ihres Mannes betrachten, aber sie hat nie eine Scheidung angestrebt. Sie ist Königin und sie ist ehrgeizig", sagt Eyre und verrät: "Ihre Mutter, Frederika von Griechenland, hat ihr immer geraten, die Untreue von Juan Carlos von Spanien zu ertragen. Seit langem sehen viele in ihr eine Frau, die ihrem Mann gegenüber gleichgültig ist."




Kuscheln mit der Königin Auf Augenhöhe haben die Spanier ihre Royals am liebsten

Die Autorin geht auch auf die Aussagen von Corinna zu Sayn-Wittgenstein ein. "Ich glaube, Corinna Larsen macht einen Fehler, wenn sie Doña Sofia so viel Macht über die Angelegenheiten des Landes und die Arbeitsweise der Presse zuschreibt", so Pilar Eyre. Zudem stellt sie klar, dass Sofia der Presse keine Details über die Untreue ihres Mannes verraten hat und auch nicht versucht habe, "den Ruf der Geliebten ihres Mannes zu ruinieren". Sie hat sich mit dem Zustand ihrer gescheiterten Ehe abgefunden.

Verwendete Quellen: pointdevue.fr, gala.fr

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