Krass! Deshalb sieht man den Halbbruder von Stéphanies Kindern nie

Prinzessin von Monacos Sohn

Krass! Deshalb sieht man den Halbbruder von Stéphanies Kindern nie

Am monegassischen Nationalfeiertag strahlte Stéphanie von Monaco (57) mit ihren beiden Kindern Louis (29) und Pauline Ducruet (28) um die Wette. Klar ist, diese Familie versteht sich blendend. Doch: Eine wichtige Person war am Nationalfeiertag im Fürstentum wieder einmal nicht anwesend – und das hat einen bestimmten Grund.

Stéphanie von Monacn: Das ist Michaël Ducruet, der Sohn ihres Ex

Eigentlich scheint sich diese Patchwork-Familie gefunden zu haben. Doch dieser Mann macht da irgendwie nicht mit: Michaël Ducruet (30). Immer dann, wenn die Fürstenfamilie sich versammelt, ist er nicht dabei – und das obwohl er der Halbruder von Stéphanies Kindern Louis und Pauline ist. Die drei Kinder haben nämlich einen gemeinsamen Vater – Daniel Ducruet (57). Neben Louis und Pauline Ducruet, gehört auch Halbschwester Camille Gottlieb (24), die aus Stéphanies Liaison mit ihrem Ex-Leibwächter Jean-Raymond Gottlieb (55) stammt, zur Familie dazu. Doch Michaël scheint nicht mit der monegassischen Fürstenfamilie zu verkehren. Das Einzige, was ihn mit Pauline und Louis scheinbar verbindet, ist der gemeinsame Vater.

Aber was macht Michaël Ducrueteigentlich?

Laut seinem Instagram-Account ist der 30-Jährige seit September verheiratet – mit Coralie Bruno. Außerdem ist Louis‘ und Paulines Halbbruder gerade dabei, seine Lizenz für Privatpiloten (PPL) zu erwerben. Im Oktober 2021 schloss er seine Ausbildung bei der „Garde Républicaine“ ab – einem französischen Polizeiverband der Gendarmerie nationale, die dem französischen Verteidigungsministerium unterstellt ist.

Im Video:Monaco-Twins sehen aus wie Mama und Papa

Monaco-Twins sehen aus wie Mama und Papa

Offensichtlich teilt Michaël sein Leben gerne auf seinem Social-Media-Account, schließlich präsentiert er auf Instagram auch mal gerne seinen durchtrainierten Oberkörper und seine Liebe für den Sport. Nur seine Halbgeschwister sucht man vergebens. Scheint, als sei der 30-Jährige zufrieden damit, nicht zur monegassischen Fürstenfamilie zu gehören. (msu)

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel