Lady Gaga hat die Entführung ihrer Hunde immer noch nicht verwunden

„Ungeheuerlich und schmerzhaft“

Lady Gaga hat die Entführung ihrer Hunde immer noch nicht verwunden

Lady Gaga spricht über die Entführung ihrer Hunde

Tiefe Einblicke ins Seelenleben von Lady Gaga

Zurzeit ist Lady Gaga auf Promo-Tour für ihren Film „House of Gucci“. Dabei präsentiert sich die 35-Jährige recht freizügig auf den roten Teppichen der Premiere-Partys weltweit. Höschenblitzer inklusive. In einem Interview gewährt Lady Gaga jetzt aber tiefe Einblicke der ganz anderen Art – und zwar in ihr Seelenleben. Die Sängerin hat die dramatische Entführung ihrer geliebten Hunde im Frühjahr 2021 nämlich immer noch nicht verwunden, wie sie im Video verrät. Diesmal übrigens ganz hochgeschlossen.

Auf Lady Gagas Hundesitter wurde 4 Mal geschossen

Im Februar 2021 wurde Gagas Hundesitter Ryan Fischer beim Gassigehen mit den französischen Bulldoggen der Sängerin überfallen. Vier Mal wurde ihm in die Brust geschossen. Wie durch ein Wunder überlebte er. „Ungeheuerlich und schmerzhaft“ sei es für sie bis heute, dass auf ihren Freund Ryan geschossen wurde, erklärt Lady Gaga ein halbes Jahr nach der Entführung. Sie sei sehr dankbar, dass er noch lebe. Gaga hatte damals angeboten, die Krankenhauskosten für Ryan zu bezahlen.

Auch die zwei entführten französischen Bulldoggen blieben unversehrt und kehrten nach Tagen des Bangens zu ihrem besorgten Frauchen zurück. Wenn auch auf kuriosem Weg. Eine Frau gab die Hunde bei der Polizei ab und behauptete, sie gefunden zu haben. De facto war sie eine Komplizin der Entführer und scharf aufs 500.000-Dollar-Lösegeld, wie sich später herausstellte. Zwei Monate nach der Tat nahm die Polizei fünf Verdächtige fest – darunter auch die angebliche Finderin.

Zum Zeitpunkt der Tat drehte Lady Gaga gerade „House of Gucci“ in Italien. Kein Wunder also, dass die schrecklichen Erinnerungen an die Entführung jetzt bei ihrer Promo-Tour für den Film wieder sehr präsent sind, (csp)

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