"Liebenswürdigster Mann": Hier kuschelt Nathalie Volk mit Johnny Depp

Er kämpft derzeit vor Gericht um sein Image

"Liebenswürdigster Mann": Hier kuschelt Nathalie Volk mit Johnny Depp

Seitdem die nächste Prozess-Runde im Rosenkrieg von Johnny Depp (58) und Amber Heard (35) begonnen hat, ist der „Fluch der Karibik“-Star wieder in aller Munde. Vor Gericht lässt der Schauspieler seit einigen Tagen die Hosen runter und gibt Einblick in seine tiefsten Dämonen. Doch nicht alle sehen in ihm das Monster, als das ihn seine Ex-Frau betitelt. Nachwuchs-Schauspielerin Nathalie Volk alias Miranda DiGrande gab jetzt Einblick in ihr persönliches Treffen mit Johnny Depp.

Nathalie Volk steht auf Johnny Depps Seite

Er soll Amber Heard grün und blau geschlagen haben, unter Alkoholeinfluss aggressiv geworden sein und (wie vor Gericht veröffentlichte Textnachrichten beweisen) düstere Sex-Fantasien entwickelt haben. Die Welt davon zu überzeugen, dass er nicht das Hauptproblem in der Ehe war, und seinen Ruf wieder reinzuwaschen, dürfte Johnny Depp in diesen Tagen äußerst schwer fallen.

Doch auch Johnny hat Menschen, die hinter ihm stehen. So stellt unter anderem Nachwuchs-Schauspielerin Nathalie Volk jetzt klar, auf wessen Seite sie steht. Die On-Off-Freundin von Frank Otto hat den Angeblich-Bösewicht vor etwas mehr als einem Jahr persönlich getroffen und hat nur positive Worte für ihn übrig: „Johnny ist der liebenswürdigste Mann. Ich habe ihn in Hollywood getroffen“, schreibt sie zu einem gemeinsamen Schnappschuss in ihrer Instagram-Story und schließt ab mit dem Hashtag „justiceforjohnnydepp“ (z.Dt: Gerechtigkeit für Johnny Depp). Ihre Meinung über ihn scheint also klar zu sein. Wo sich die beiden einst getroffen haben, ist unklar.

Der Schlammschlacht-Prozess von Johnny Depp und Amber Heard

Vor einem Gericht in Virginia startete vor wenigen Tagen die nächste Runde in der Scheidungs-Schlammschlacht. Weil Amber Heard einen Beitrag wegen häuslicher Gewalt in der „Washington Post“ veröffentlicht hatte, verklagt Johnny Depp sie wegen Rufmords auf 50 Millionen Dollar (46 Millionen Euro). Depp bestreitet, gegenüber seiner Ex-Frau jemals handgreiflich geworden zu sein, stattdessen soll sie während der Beziehung immer wieder zur Furie geworden sein. Aus Angst vor ihr will sich Depp sogar im Badezimmer eingeschlossen haben.

Wer was, wie, wo und wann getan hat, wissen wohl derzeit nur die beiden selbst. Es bleibt spannend, welche düsteren Details der Ehe noch ans Licht kommen und wer letztendlich als Sieger aus dem Saal gehen darf. (cch)

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