Max Giesinger: "Beziehung ist etwas Einengendes für mich"

Glück im Spiel, Pech in der Liebe?

Max Giesinger: "Beziehung ist etwas Einengendes für mich"

Max Giesinger hat sich von seinem Brusthaar getrennt

Neues Album namens "Vier"

Aller guten Dinge sind drei? Von wegen! Entgegen des bekannten Mottos erblickt am 12. November Max Giesingers (33) neues Album „Vier“ das Licht der Welt. Wir haben den Sänger in seiner Wahlheimat Hamburg besucht und dort hat der 33-Jährige ordentlich aus dem Liebes-Nähkästchen geplaudert. Uns hat er verraten, weshalb ihn Beziehungen bisher eingeengt haben und dass sich das jetzt geändert hat. Warum Veränderungen in Max’ Leben gerade sowieso eine große Rolle spielen und was seine Brusthaare damit zu tun haben, zeigen wir im Video.

Darum springt der Funke nicht über!

Er ist einer der gefragtesten deutschen Popstars und mit Songs wie „80 Millionen“ aus dem Musikbiz gar nicht mehr wegzudenken! Nur in der Liebe hat’s bisher noch nicht so richtig gefunkt. „Bei mir war es immer so, dass eine Beziehung etwas Einengendes ist. Etwas, das meine Freiheit gefährdet und ich möchte gerne so unbestimmt wie möglich leben“, gesteht uns der gebürtige Karlsruher im Interview.

Bereit für die große Liebe?

Ob das wohl mit der Trennung seiner Eltern zusammenhängt? In seinem neuen Album verarbeitet er in dem Song „Deine Zweifel“ das Beziehungs-Aus. Und Zeilen wie „ich tu mir schwer zu vertrauen, wird’s mir zu eng, muss ich gehen“ lassen zumindest darauf schließen. Aber Mr. Sunshine ist guter Dinge, was seinen künftigen Beziehungsstatus betrifft: „Mir ist die letzten Jahre bewusst geworden, wenn du die richtige Frau findest, dann ist das ein totaler Zugewinn. Da kannst du auch in den Urlaub fahren, nimmst das Mädel mit und man hat eine Mega-Zeit zusammen!“

"Mir sind die Tränen gekommen"

Ob der 33-Jährige seine Miss Right mittlerweile gefunden hat, will er allerdings nicht preisgeben. Ladies, es bleibt also noch Hoffnung und die lohnt sich gleich doppelt: Max Giesinger ist nämlich nicht nur musikalisch schwer begabt, er kann auch noch kochen! Im Interview schwärmt er von seiner exzellenten Pilz-Pasta: „Mir sind die Tränen gekommen! Ich musste die leider allein essen und weiß nicht mehr, was ich da genau gemacht habe, aber vielleicht kriege ich es nochmal hin.“

Lieber Max, wir drücken die Daumen und hoffen, dass du deine nächste Pilz-Pasta ganz romantisch à la Susie und Strolch in weiblicher Gesellschaft verkosten darfst. Bis dahin bleibt vielleicht noch etwas Zeit zum Üben.

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