Meghan hat Chance auf einen britischen Pass vorerst vertan

Herzogin Meghan (39) wird vorerst keine Britin – zumindest nicht offiziell! Nach der Hochzeit mit Prinz Harry (36) im Mai 2018 war sie offiziell Teil der Königsfamilie. Zum damaligen Zeitpunkt hat die gebürtige US-Amerikanerin auch noch angestrebt, eine Staatsbürgerschaft in ihrer neuen Heimat zu bekommen. Aber nachdem sich die Ereignisse im vergangenen Jahr überschlagen haben, steht nun fest: In naher Zukunft bekommt Meghan keinen UK-Pass.

Wie Daily Mail berichtet, ist der Antrag für dieses Dokument an bestimmte Bedingungen geknüpft. Erstens muss eine Ehe zu einem britischen Staatsbürger bestehen. Diesen Punkt hat Meghan – wie gesagt – schon 2018 abgehakt. Zweitens muss man bereits seit drei Jahren in Großbritannien gelebt haben. Die Mutter von Archie Harrison (1) zog im November 2017 nach London und hätte demnach vor wenigen Monaten die Unterlagen einreichen können. Doch leider hat sie durch den Megxit 2020 kaum Zeit in England verbracht. Um die Staatsbürgerschaft zu erhalten, darf man höchstens 270 Tage im Jahr außerhalb der Landesgrenzen verbringen – ein Limit, das die ehemalige Suits-Darstellerin aber überschritten hat.

Dementsprechend würde ein Antrag zum jetzigen Zeitpunkt abgelehnt werden. In Zukunft hätte die Herzogin aber immer noch die Chance, einen britischen Pass zu bekommen. Dafür müsste sie allerdings wieder zurück nach England ziehen. Und das scheint für sie und ihre kleine Familie aktuell keine Option zu sein.


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