Meghan Markle: Die Royals toben – "Sie hat nicht das Recht dazu"

Neuer Ärger für die Herzogin?

Ist Meghan Markle nun endgültig zu weit gegangen?

Dass die ehemalige Schauspielerin in die Politik wechseln könnte, darüber wird schon länger spekuliert.

Doch diese Entscheidung von Meghan soll nun im Palast für Entsetzen sorgen. 

Meghan Markle, 40, hat es der Königsfamilie in diesem Jahr alles andere als einfach gemacht. Ihre neueste Entscheidung wirft Fragen auf. Will sie die Queen etwa provozieren?

Meghan Markle: Will sie in die Politik? 

Meghan Markle werden schon länger politische Ambitionen nachgesagt. Meghan Markle, die erste Präsidentin der USA? Ganz so weit ist es wohl noch nicht. Aber zuletzt fiel schon öfter auf, dass Meghan und Harry sich ungewöhnlich deutlich zu politischen Themen positionierten. In einem langen Statement auf der Website ihrer „Archewell“-Stiftung äußerten sie sich zur allgemeinen schwierigen Lage in der Welt und riefen zum Handeln auf. Und nun wurde bekannt, dass Meghan mit US-Senatoren telefoniert haben soll, um sich für bezahlte Elternzeit einzusetzen. Dabei griff die ehemalige Schauspielerin jedoch zu einem Mittel, das der Königsfamilie überhaupt nicht Recht sein dürfte.

Meghan Markle: Großer Fehler? 

Denn Medienberichten zufolge soll Meghan sich bei den Senatoren am Telefon als „Meghan, Herzogin von Sussex“ vorgestellt haben. Ein absolutes No-Go, ist es doch den Mitgliedern der Königsfamilie streng verboten, sich politisch zu engagieren. Charles, William, Kate und Co nehmen nicht mal an demokratischen Wahlen teil, weil sei sich als stets neutral verstehen. Dass Meghan nun ihren Titel benutzt, um sich bei Politikern vorzustellen und für ihre Sache zu werben, soll bei den Royals für großen Unmut sorgen. Eine Palast-Mitarbeiterin sagte gegenüber der „Times“:

Als Mitglied der Königsfamilie – wenn du den Titel benutzt – bedeutet das, du hältst dich aus dieser Art von Dingen heraus. Die Königsfamilie hat nichts in der amerikanischen Politik verloren. Sich für etwas einzusetzen ist wichtig, aber es gibt einen Unterschied, ob man für ‚Themen‘ wie die Umwelt oder psychische Gesundheit eintritt oder sich in die Politik begibt.

Und die Quelle fährt fort: 

Die Herzogin von Sussex hat nicht das Recht dazu, bei dem Thema mehr gehört zu werden als jede andere Mutter in Amerika. Sie sollte sich nicht in Politik einmischen.

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Meghan Markle: Machtwort von der Queen? 

Kolumnistin Daniela Elser bringt es in ihrer Kolumne auf den Punkt: „Meghan Markle kann so leidenschaftlich sein, wie sie möchte, Respekt, dass sie das macht, aber die Herzogin von Sussex sollte stumm bleiben.“ Hat Meghan also ihren Titel benutzt, um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen und von Politikern eher gehört zu werden? Was sie sich dabei gedacht hat, wissen wir natürlich nicht. Doch Daniela Elser gibt zu bedenken:

Wenn die Sussexes, ob einer oder alle beide, weiter ihre politischen Agendas vorantreiben, wird die Frage sein, ob Ihre Majestät dazu gezwungen sein wird, etwas zu unternehmen, bezogen auf die Titel der Sussexes, die natürlich ein Hochzeitsgeschenk waren.

Denn obwohl die Queen den beiden ihre Titel nicht einfach so aberkennen kann, ist es kaum vorstellbar, dass Harry und Meghan diese weiterhin benutzen würden, wenn die Königin es ihnen explizit verbietet. Ob Queen Elizabeth II. demnächst also wirklich einmal ein Machtwort spricht, bleibt abzuwarten.

Verwendete Quellen: news.com.au 

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