Menowin Fröhlich: "Mein Vater wollte mich umbringen!" | InTouch

Als Menowin Fröhlich ein Kind war, wollte sein Vater ihn umbringen. Jetzt verrät sein Onkel, was damals passiert ist…

Zu seinem Vater hat Menowin Fröhlich schon seit 16 Jahren keinen Kontakt mehr. Seine Kindheit war von Gewalt und Drogen geprägt. In der TVNOW-Doku “Mein Dämon und ich” gesteht der Sänger nun sogar, dass sein Papa Silvano ihn umbringen wollte. Um seine Vergangenheit aufzuarbeiten, trifft Meno sich mit seinem Onkel Hampo.

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“Mein Vater wollte mich umbringen”

Menowin hat Hampo schon seit vielen Jahren nicht gesehen. Auf der Couch sehen die beiden sich Fotos aus alten Tagen an. Auch der Vater des 33-Jährigen ist auf einigen Aufnahmen zu sehen. Menowin bringt zur Sprache, dass sein Vater ihn umbringen wollte. “Ja, das wollte er”, erinnert sein Onkel sich zurück. “Weil er dich gehasst hat. Er wollte dich nicht. Wenn ich nicht gewesen wäre, als Lebensretter, dann wäre er tot.”

Als Silvano auf seinen Sohn einschlug, ging Hampo dazwischen. “Wenn er ihm etwas getan hätte, ich sage es offen und ehrlich, ich hätte ihn erschlagen”, feuert er mit ernster Miene.

Von Onkel Hampo erfährt Menowin auch, dass sein Vater mittlerweile kaum wiederzuerkennen ist und auf der Straße lebt. Der einstige “DSDS”-Star wünscht sich sehr, seinen Papa zu treffen und ihn zur Rede zu stellen. Ob er dazu bereit ist, wird sich noch zeigen…

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