Menowin spricht erstmals über Alk-Fahrt ohne Führerschein

Menowin Fröhlich (33) erinnert sich an eine Autofahrt mit Folgen zurück! Im vergangenen Sommer sorgte der zweifache DSDS-Kandidat für Negativ-Schlagzeilen, weil er sich alkoholisiert ans Steuer gesetzt und einen Unfall gebaut hatte. Im September dieses Jahres stand er deswegen letztmalig vor Gericht, dort wurde in letzter Instanz entschieden, dass es bei einer Bewährungsstrafe bleibt und er sich verpflichtet, einen Drogenentzug zu machen. In seiner neuen Doku-Soap spricht er nun erstmals über den schicksalhaften Vorfall!

“Wir waren draußen im Garten, ich hab da gegrillt, Bier getrunken und wollte dann irgendwann Nachschub holen – und wenn ich ganz ehrlich bin, auch noch Kokain besorgen, weil ich schon wieder auf so einem Level war, auf dem ich Koks haben wollte”, erinnert sich der 33-Jährige in dem TVNOW-Format Menowin – Mein Dämon und ich. Er habe sich daraufhin angetrunken ins Auto gesetzt, eine Kurve nicht bekommen und sei gegen eine Leitplanke geknallt: “Ich war nicht angeschnallt, das Auto hat sich überschlagen und stand dann auf dem Kopf.”

Der gebürtige Münchner blieb damals unverletzt und sei froh gewesen, nur Alkohol und kein Kokain im Blut gehabt zu haben. Im Zuge des Prozesses drohten ihm eineinhalb Jahre Haft – die er unbedingt vermeiden wollte, auch wegen seiner Kinder und zugunsten eines Therapiebeginns, den er bereits zugesichert bekommen hatte. “Ich möchte einfach ein Leben ohne Drogen und Alkohol führen, kein Doppelleben mehr”, zog er vor dem Urteil ein Fazit. Das Gericht sah das offensichtlich ähnlich und brummte ihm keine Gefängnisstrafe auf.


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