Nach Haarausfall: Sylvie Meis konnte Spiegelbild nicht sehen

Sylvie Meis (43) erinnert sich an eine schwere Zeit zurück. 2009 schockierte die schöne Moderatorin ihre Fans mit einer furchtbaren Nachricht: Bei der Niederländerin wurde Brustkrebs festgestellt. Nach der erschreckenden Diagnose machte die Mutter eines Sohnes eine Chemotherapie – als unangenehme Nebenwirkung fielen ihr die Haare aus. Darunter litt Sylvie damals so sehr, dass sie sich kaum im Spiegel anschauen konnte…

„Es war schlimm, weil ich es nicht selbst bestimmen konnte“, schilderte die 43-Jährige die damalige Situation im Interview mit Bild am Sonntag. Besonders heftig sei auch gewesen, dass ihr neben ihrem Haar auch die Augenbrauen und Wimpern ausgefallen seien: „Anfangs hatte ich nicht den Mut, in den Spiegel zu schauen und mich kahl zu sehen. Als mir der Friseur den Rest meiner Haare abrasierte, waren alle Spiegel abgehängt!“ Erst Wochen später habe sie sich getraut, sich mal anzusehen.

Anfänglich griff Sylvie während der Chemo auf eine Perücke zurück. Zu Hause habe sie ihren kahlen Kopf jedoch gezeigt – und viel Unterstützung von ihrer Familie bekommen: „Mein Sohn war erst drei. Er streichelte mir oft über den kahlen Kopf. Auch mein Ex-Mann Rafael stand fest zu mir. Beide liebten mich so, wie ich war. Das half extrem!“, erinnerte sie sich.


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