Nach Heidi Ferrers (†50) Tod: So sehr litt sie unter Corona

Heidi Ferrers (✝50) Ehemann Nick Guthe gibt private Einblicke in ihre letzten Monate. Ende Mai gab der US-Amerikaner den Tod der Dawson’s Creek-Autorin bekannt. Sie soll sich nach fast 13 Monaten mit der Lungenkrankheit, die sie im vergangenen Jahr öffentlich gemacht hatte, das Leben genommen haben. In einem Interview sprach Nick nun offen darüber, mit welchen Symptomen seine verstorbene Frau zu kämpfen hatte.

Gegenüber Fox News berichtete der Witwer, dass Heidi nach ihrer Infizierung eine Impfung bekommen hatte und es ihr zunächst besser ging. Doch dabei blieb es nicht. “Ein paar Monate später konnte sie kaum noch gehen und bekam ein schreckliches neurologisches Zittern”, gab er in dem Interview preis. Der Familienvater verglich die Bewegungsstörungen der Schauspielerin mit dem Zittern bei der Parkinson-Krankheit.

“Wir bekamen ein Empfehlungsschreiben, einen Tag bevor Heidi sich das Leben nahm”, erzählte er weiter. Dieses berechtigte die 50-Jährige dazu, sich in einer Long-Covid-Klinik behandeln zu lassen. Doch dazu kam es nicht. Nick betonte daher, wie wichtig es sei, den Langzeitpatienten genau zuzuhören, um zu erkennen, welche Symptome Anlass zur Sorge geben könnten.

Sind Sie selbst depressiv oder haben Sie Selbstmord-Gedanken? Dann kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

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