Nach homophoben Kommentaren: Rugby-Star bekommt Schwulen-Pornos geschickt

Isreal Folau, ein Star in der australischen Rugbyszene, sorgte vor gut zwei Jahren für einen Skandal: Auf Social Media teilte er unter anderem einen Text, laut dem auf Homosexuelle “die Hölle wartet”. Daraufhin verlor er im Mai 2019 seinen millionenschweren Profi-Vertrag. 

Isreal Folau: diskriminierende Kommentare

Bei dem Team Catalans Dragons wollte der 31-Jährige 2020 neu durchstarten. Doch die neuen Kollegen scheinen von seiner Attacke gegen Homosexuelle ebenfalls wenig angetan zu sein. Wie der Reporter Andrew Webster in der TV-Show Morning Glory erzählte, bombardierte Rugby-Spieler James Maloney den neuen Mitspieler im Gruppen-Chat mit Schwulen-Pornos, um ihm eine Lehre zu erteilen. 

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Wirklich beeinflussen lies sich Folau allerdings offenbar weder von der Porno-Attacke, noch von der Kritik in den Medien und vom Rugby-Verband. Bis heute hat er seine diskriminierenden Beiträge nicht gelöscht. 

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